Marokkanische Heilkräuter & Heilpflanzen aus Marokko

Die wertvollsten Heilpflanze sowie Heilkräuter aus Marokko!

Marokkanische Heilkräuter & Heilpflanzen, Heilwirkung - die medizinische Wirkung sowie deren Anwendung, Herkunft, die verwendbaren Pflanzenteile, Erntezeit, Rezepte, Inhaltsstoffe und die richtige Zubereitung!

Marokkanische Heilkräuter & Heilpflanzen aus Marokko

Marokkanische Heilpflanzen & Heilkräuter - unbezahlbare Schätze aus der Natur! Wirkungsvolles aus den Kräutergärten Marokkos!

Heilkräuter und Heilpflanzen, Naturarzneimittel aus dem marokkanischen Raum - Die besten Heilkräuter aus Marokko! Von den Ursprüngen der marokkanischer Heilpflanzen - und Kräuter!

Seit Jahrtausenden ist Marokko und der arabische Raum bekannt für seine außergewöhnlichen Gewürze, Heilkräuter - und Heilpflanzen. Schon damals waren die Araber dafür bekannt, mit anderen afrikanischen Ländern Handel mit den kostbaren Gewürzen und Heilpflanzen zu betreiben. Diese wurden in der traditionell orientalischen Küche genauso wie in der arabischen Medizin verwendet. Später wurden marokkanische Heilpflanzen und Gewürze wie Myrrhe, Pfeffer und Weihrauch auch bis an die Mittelmeerländer gebracht, so gelangen sie durch die Römer bis an die Alpen. Aufgrund ihrer Seltenheit und des langen Transports wurden marokkanische Heilpflanzen und Gewürze bis ins hohe Mittelalter mit dem Wert von Gold gleichgesetzt. Das marokkanische Gewürz - und Heilpflanzenmonopol der Araber wurde endgültig im 14. Jahrhundert durch die Spanier und Portugiesen gebrochen.

 

Marokkanische Heilpflanzen und Kräuter in der Heilkunst des Orients

Man verwendete marokkanische Heilpflanzen und Heilkräuter so wie in vielen alten Traditionen auf der Welt zu Linderung verschiedenster gesundheitlicher Beschwerden. Vor allem Beduinen wussten um die besondere Wirkung der orientalischen und marokkanischen Heilpflanzen und Heilkräuter. Damit wurden beispielsweise Tinkturen zur Wundversorgung hergestellt, aber auch Kräutertees zur Linderung innerer Beschwerden. Noch heute werden diese Methoden der Beduinenmedizin angewendet. Die Wirkung marokkanischer Heilpflanzen und Heilkräuter wurde von den Arabern genau erforscht, ebenso wurden diese Pflanzen nicht nur zur körperlichen, sondern auch für geistige Genesung angewendet. Durch die Zusammensetzung verschiedenster Kräuter wurden Elixiere gegen Liebeskummer oder Angst hergestellt, genauso wusste man auch um diejenigen Rezepturen, die als Aphrodisiaka genutzt werden konnten. 

Wer heute durch die Straßen Marokkos schlendert, kann sich über ein großes Angebot an Heilpflanzen und Heilkräutern sowie orientalischen Gewürzen auf den Märkten und auch in zahlreichen Gewürzläden erfreuen.



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Zauberliste der besten Heilkräuter aus Marokko:

Die wertvollsten Heilkräuter aus Marokko!

Marokko Heilpflanzen - Liste sonstiger beliebter Kräuter und Pflanzen! Die besten marokkanischen Heilkräuter zeigt nachstehend die Liste der marokkanischen Heilkräuter auf:

Safran

Safran hat als marokkanische Heilpflanze in der Medizin des Orients seit Jahrtausenden einen sehr hohen und besonderen Stellenwert. Er besitzt eine nervenstärkende Wirkung und findet seinen Einsatz aber auch bei depressiven Verstimmungen. Ihm wird eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt. In der Volksmedizin verwendet man Safran als schmerzlinderndes, harntreibendes oder auch als herzstärkendes Mittel. Er gehört zu den teuersten Gewürzen der Welt und findet auch die Bezeichnung als „Rotes Gold“. Der marokkanische Safran, welcher am Fuß des Atlas – Gebirges angebaut wird, ist eine der wertvollsten Pflanzen und eines der bedeutendsten Gewürze im arabischen Raum. Mittlerweile wird er auch in Ländern wie Afghanistan, Iran, Kaschmir, Südfrankreich, Spanien und anderen Gebieten Europas angebaut. Safran wird mühsam von Hand geerntet und getrocknet, wobei nur die Blütenfäden einer im Herbst blühenden Krokusgattung verwendet werden. Schon in der griechischen Mythologie wurde er auch als Färbemittel verwendet. Eigentlich findet der Safran seine Verwendung vorwiegend in der traditionellen orientalischen Küche. Beliebt in Eintöpfen, Kuchen, Suppen oder auch Brot verleiht er jeder Speise seine typische Note. Auch als Würze zu Fisch, Geflügel und der traditionellen Fastensuppe „Harira“ darf er keinesfalls fehlen. Nur kleinste Mengen Safran reichen aus, um einer Mahlzeit einen unverkennbares Aroma zu verleihen.

 

Kreuzkümmel

Eine weitere bekannte marokkanische Heil – und Gewürzpflanze ist der Kreuzkümmel (Cumin). Er wird dort in großem Umfang kultiviert und auch in andere Länder exportiert. Sein Aussehen ähnelt ein wenig dem des Schwarzkümmels, jedoch hat Kreuzkümmel einen sehr viel intensiveren Geschmack, welcher nur mit wenigen anderen Gewürzen kombinierbar ist. Sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin als auch in der arabischen Heilkunst wird er bei Beschwerden wie z.B. des Magen – Darmtrakts, bei Appetitlosigkeit und auch bei Bluthochdruck verwendet.  Außerdem enthält diese Heilpflanze Vitamin A+B, Beta Carotin, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Der Ursprung des Kreuzkümmel findet sich im heutigen Syrien, wo er in 3000 bis 4000 Jahre alten Küchenresten nachgewiesen wurde. Heute wird er sowohl in Marokko und dem südlichen Mittelmeerraum als auch in Indien, Sri Lanka, Chile, Iran, Indonesien und Pakistan angebaut. Kreuzkümmel ist eine einjährige Pflanze, wovon auf traditionelle Weise nur die Samen geerntet und getrocknet werden. Er zählt zu einem der meistverwendesten Gewürzen und Heilpflanzen im Orient. Sein strenges, aber aromatisches Aroma gibt Gerichten wie gedünstetem Lamm, gegrillten Fleischspiesschen oder Kefta erst den landestypischen Geschmack. Somit zählt Kreuzkümmel zu einer der beliebtesten Gewürz und Heilpflanzen im marokkanischen Raum.


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Weihrauch

In den Heilsystemen Indiens, Afrikas und Arabiens ist der Weihrauch seit langer Zeit verankert. Der Weihrauchbaum ist ein bis zu 6m hohes Exemplar, dessen Flüssigkeit geerntet und getrocknet wird. Als Heilpflanze wird der Weihrauch nicht nur wegen seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung sehr geschätzt, sondern auch die Dämpfe, welche bei der Verräucherung dieses Harzes freigesetzt werden, sind in den verschiedensten Kulturen und Religionen aufgrund ihrer Wirksamkeit seit Jahrhunderten tief verwurzelt. So soll Weihrauch beispielsweise rheumatische Symptome abschwächen und bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Linderung verschaffen. Weihrauch ist ebenfalls bekannt für seine lern – und gedächtinissteigernde Wirkung. Ebenso kann dieses Harz auch zu tiefer Entspannung beitragen. Weihrauchöl - welches durch Wasserdampfdestillation aus den Harzen gewonnen wird, findet heutzutage weite Verbreitung in Kosmetikprodukten und Arzneimitteln. Die wertvollsten Harze des des Weihrauchbaums lassen sich im arabischen und indischen Raum finden. So wird er hauptsächlich in Marokko, Somalia, Ägypten und in Indien angebaut. Die Harzqualität wird besonders beeinflusst von den klimatischen Bedingungen des jeweiligen Anbaugebietes. Durch Schnitte in die Baumrinde des Stamms und der Äste wird eine klebrig - milchige Flüssigkeit gewonnen, aus welcher durch Lufttrocknung das typisch gelbliche Weihrauchharz entsteht. Es besteht allerdings ein starke Bedrohung der Baumbestände des Weihrauchs, welche dringend einen nachhaltigen Schutz in den Anbaugebieten erfordern.

 

Koriander

Koriander wird heute nahezu weltweit kultiviert, jedoch ist er in Marokko als wertvolles Heilkraut und zum Würzen verschiedenster Nationalgerichte nicht mehr wegzudenken. Beim echten Koriander handelt es sich um eine einjährige, krautige Gewürz und Heilpflanze. Bereits schon im antiken Ägypten wurde er in der Pflanzenheilkunde gegen viele Beschwerden eingesetzt. Hierfür wurde das Öl aus seinen getrockneten Früchten verwendet. Dieses Öl kommt auch heute noch in Einsatz bei Appetitlosigkeit, Beschwerden des Magen - Darmtrakts, ebenfalls wird ihm auch eine verdauungsfördernde Wirkung zugesprochen. Jedoch sollte beachtet werden, dass durch den Pflanzensaft bei empfindlichen Menschen unter Einwirkung von Sonnenlicht photoallergische Hautreaktionen hervorgerufen werden können. Der Ursprung seiner Herkunft wird im Mittelmeerraum vermutet, jedoch wird auch er mittlerweile weltweit kultiviert. Verwendung in der Küche finden sowohl die Blätter der Heilpflanze als auch ihre Früchte bzw. Samen. Diese werden von Juli bis August geerntet, wobei der Ölgehalt der Samen 20 – 22% beträgt. In der marrokanischen Küche sind die Koriandersamen eine wichtige Zutat für Speisen wie „Khlii“ ( sonnengetrocknetes Fleisch), aber auch in Tajines und Suppen ist er eine unentbehrliche Zutat. Ebenso werden die frischen Blätter für Fleisch und Fischgerichte, aber auch Salatsaucen verwendet.



Wermut

Große Beliebtheit erlangte das Wermutkraut schon bei den Berbern als „Sheba“ und in Frankreich wird das Heilkraut mit verschiedenen anderen Zutaten zu einer bekannten Spirituose, nämlich dem Absinth, verarbeitet. Bekannt ist er auch unter den Namen Eisenkraut oder bitterer Beifuß. Als Heilkraut wurde der Wermut bereits im alten Testament erwähnt. In der heutigen Medizin wird Wermut für seine immunstärkende Wirkung geschätzt und bei Appetitlosigkeit und Magenbeschwerden angewendet. Ebenso verhilft er durch seine Bitterkeit zu einer verbesserten Leber und Gallentätigkeit. In Marokko wird Sheba, ein Tee, der als Nationalgetränk gilt, hauptsächlich in den Wintermonaten und vorzugsweise abends genossen, da er eine sedative und entspannende Wirkung erzielt. Die natürliche Heimat dieser Pflanze befindet sich heute hauptsächlich im gemäßigten Eurasien, Indien, Marokko und Algerien. Dort besticht der Anblick des Heilkrauts mit seiner bis zu 1 Meter Wuchshöhe und dem silbrig schimmernden Laub. Wermut wird am besten zur Blütezeit geerntet, da die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe in dieser Phase am stärksten ist. Er wird gerne in sehr fetthaltigen Speisen verwendet, findet seine Verwendung jedoch aber hauptsächlich in Tees, Tinkturen oder alkoholischen Getränken. Dieses Heilkraut sollte aufgrund seines Anteils an Thujonen nur in Maßen eingenommen werden.

 

Marokkanische Minze

Sie gehört zu einem der besten Heilkräuter und wie der Name schon vermuten lässt, findet diese besondere Minze ihr Hauptverbreitungsgebiet in Marokko, wo sie auch unter Nanaminze bekannt ist. Im arabischen Raum wird die marokkanische Minze sowohl kalt als auch heiß getrunken und somit sie zählt zu den Nationalgetränken Marokkos. Darüber hinaus wird sie auch gerne mit Grüntee kombiniert. Diese Minze verfügt über eine entzündungshemmende Wirkung, ähnlich wie die Pfefferminze, ist jedoch durch ihre Sanftheit weit milder und viel besser verträglich. Für medizinische und kosmetische Zwecke wir aus diesem Heilkraut auch ätherisches Öl gewonnen, welches jedoch nur äußerlich zur Anwendung kommen sollte. Bei grippalen Infekten und Erkältungen kann solch ein Öl ausgesprochen hilfreiche Dienste leisten, da die Bestandteile daraus eine starke antivirale und schleimlösende Kraft besitzen. Minzen stellen generell keine besonderen Ansprüche bei der Kultivierung, somit sind sie heute auf der ganzen Welt zu finden. In ihrer Heimat wächst die marokkanisch Minze jedoch üppiger als in nördlicheren Regionen, da sie die Wärme des Orients bevorzugt. Nicht nur als Tee, sondern auch in Büscheln aufgehängt zur Insektenabwehr und ebenso als schmackhafte, aromatische Zutat in der Küche ist diese Minze im Orient weit verbreitet. Traditionsgemäß werden Couscous und Salate mit der milden Minze verfeinert, der Großteil ihrer Nutzung liegt jedoch in der Teezubereitung und zu Heilzwecken.

 

Zusammenfassend eine kleine Sammlung der besten Heilkräuter aus Marokko

Koriander, Wermut, Marokkanische Minze, Harmelraute, Bilsenkraut, Pfefferminze, Alraune, Petersilie, Rosmarin, Brennnessel, Golddistel, Thymian und viele mehr.

 

Die wertvollsten Heilpflanzen aus Marokko

Safran, Kreuzkümmel, Weihrauch, Anis, Cayennepfeffer, Curcuma, Zimt, Fenchel, Knoblauch, Myrrhe, Aloe, Kardamom, Muskat, Nelken, Ingwer, Zwiebel, Granatapfel, Rhabarber

Das Wissen um die besten Heilpflanzen und die wertvollsten Heilkräuter gehört zu Marokko ebenso wie die Erzählungen aus 1001 Nacht. Gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen und so lohnt es sich, die Schätze des Orients auch in unseren Alltag zu integrieren und deren Heilkraft und Magie zu spüren.


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