Moringa Oleifera - Heilkräuter & Heilpflanzen

Die Moringa Oleifera - eine wertvolle Heilpflanze am Wegesrand!

Moringa Oleifera Heilwirkung - die medizinische Wirkung sowie deren Anwendung, Herkunft, die verwendbaren Pflanzenteile, Erntezeit, Rezepte, Inhaltsstoffe und die richtige Zubereitung!

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Moringa Oleifera - ein heilendes Pflanzenwunder voller Vitamine, Mineralstoffe und Proteinen

Beschreibung des Moringa Oleifera Baumes

Die Moringa oleifera Pflanze wird auch "Guilandina moringa" genannt oder "Meerrettichbaum" bzw. "Behenbaum" und sie gehört zu den "Bennussgewächsen" von der Pflanzenfamilie her. Der Baum ist schnellwüchsig und in den ersten Jahren wird er ca. fünf bis acht Meter hoch. In Indien bzw. Ostafrika wächst er im Schnitt bis zu acht Metern im Jahr und die Wurzeln sind "rübenartig" verdickt und der Stamm ist kurz (Durchmesser ca. 25 bis 40 Zentimeter). Die Äste sind stark verzweigt, dünn und weit herausragend sowie hängend. An den Spitzen der Zweige sind die Blätter des Baumes gehäuft und sie sind spiralförmig angeordnet und bis zu dreifach gefiedert.

Die Blätter sind außerdem oval und werden bis zu zwei Zentimeter lang. Die Blüten des Baumes werden bis zu drei Zentimeter groß, sind zwittrig und haben fünf Kelchblätter, fünf Blütenblätter und fünf Staubbätter (fertil) sowie fünf Staminodien. Außerdem sind die Blüten wohlriechend (sie riechen ähnlich wie Veilchen), haben eine cremeweiße Farbe mit gelben Pünktchen. Die Früchte sind zwei Zentimeter breite und bis zu 90 Zentimeter lange vielsamige Kapseln. Daher heißt die Pflanze im Englischen auch "drumstick tree". Diese Früchte bleiben lange an dem Moringa oleifera Baum hängen und springen dann auf (in drei Klappen). Die Samen sind bis zu 1,5 Zentimeter groß und rundlich, dreikantig und mit Flügeln besetzt.

 

Die ursprüngliche Heimat des Moringa Oleifera Baumes

Der Moringa oleifera Baum stammt ursprünglich aus dem Himalaya Gebiet Nordwestindiens und auch in den Subtropen und Tropen (Afrika, Südostasien, Arabien, arabische Inseln. In Ostasien wird er vorwiegend als pflanzliches Heilmittel (unterschiedliche Anwendungen) genutzt. Eine Kultivierung des Baumes findet überwiegend in den Gebieten Südamerikas und Honduras statt. Der Anbau dient dort als Futtermittel und Lebensmittel. Im Niger wird der Baum sogar als überwiegende Lebensmittelquelle angepflanzt (hier herrscht Mangelernährung). Laut einer ostafrikanischen und englischen Tradition heißt der Baum "never dead", was so viel heißt wie "niemals sterben" und das ist zurückzuführen auf seine Ausdauer, die dieser Baum innerhalb der heißen und sehr trockenen Gebieten hat. Er gedeiht also bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit.

Der Baum liebt leicht lehmige und durchlässige Sandböden aber er wächst auch in normalen schwereren Lehmböden. Sogar einen leichten Frost erträgt er und die feingliedrigen Blätter haben einen hohen Natriumgehalt und sind daher perfekt für die heißen Tropengebiete geeignet und liebt vollsonnige Standorte. Stauende Nässe ist absolut nichts für den Moringa Meerrettichbaum, da das die Wurzel schädigen würde und das Wachstum dadurch verlangsamt werden würde. Auch in Töpfen und Kübeln lässt sich die ursprünglich aus den Tropen stammende Pflanze gut halten. Ganzjährig kann sie im Haus oder auch an hellen Orten (Mai bis September) auf dem Balkon einem sonnigen Platz im Garten oder auf der Terrasse (Temperaturen über 20 Grad) aufgestellt werden.

 

Die Erntezeit vom Moringa Oleifera

Im Herbst erfolgt die eigentliche Ernte der Blätter der Pflanze. Sie wird zurückgeschnitten. Aus diesen Blättern wird dann der Moringatee* produziert. Die Blätter dienen aber auch der Herstellung des Moringapulvers*. Die nicht benötigten Samen der Pflanze dienten zur Aufzucht von neuen Pflanzen. Wenn die jungen Pflänzchen mit ihren Wurzeln aus der Erde gezogen werden, können die Wurzeln (erst die Ringe entfernen) auch in der Küche innerhalb der Phytotherapie benutzt werden.

 

Die Heilwirkung bzw. die medizinische Wirkung des Moringa Oleifera

China schwört auf den Ingwer, Amerika schwört auf den Gingang, Europa schwört auf den Knoblauch und Afrika? Afrika schwört auf den Moringa Baum. Er hat tolle Eigenschaften und wird dort als Superfood universal eingesetzt. Den Menschen dort hilft die Pflanze und verbessert ihre Lebensqualität enorm, denn die Moringa Oleifera Pflanze* kann etwas, was nur sehr wenige Pflanzen können, sie sterilisiert und reinigt das Wasser. Die Heilwirkung der Moringa Pflanze umfasst außerdem eine anti-mikrobielle Wirkung, die biochemisch und biophysikalisch ist. Es ist nachgewiesen, dass die Moringa Samen* (fein zerrieben) eine koagulierende Wirkung haben, das bedeutet, dass die Samen Mikroben zum Klumpen bringen. Zwei Samenkapseln genügen, damit ein Liter Wasser "trinkbar" gemacht wird und dafür wird der Samen ins Wasser gemischt. Die Schwebestoffe setzen sich dann in einigen Minuten am Wasserglasboden ab. Der Moringabaum wird deshalb auch als "Wunderbaum" (Miracle Tree) bezeichnet.

Die ausflockende Wirkung ist aber nur ein Teil der Heilwirkungen des Baumes, der außerdem noch viele Bakterizide und andere wertvolle Inhaltsstoffe beinhaltet. Die Moringasamen dienen somit auch als Handseifenersatz, denn die Hände werden perfekt damit desinfiziert. Der Moringabaum dient außerdem als hervorragender Lieferant für Spurenelemente und Nährstoffe. Alle Nährstoffe, die für den menschlichen Organismus wichtig sind, sind im Moringabaum enthalten. Zu diesen wertvollen Inhaltsstoffen zählen viele Vitamine, alle wichtigen Aminosäuren, alle wichtigen Fettsäuren sowie die wichtigsten Mineralien. Daher ist es zu empfehlen, die Moringapflanze in die Ernährung zu integrieren. Außerdem können die Produkte des Moringa oleiferas auch für unterschiedliche Krankheiten eingesetzt werden.

Die Moringapflanze ist also ein sehr vielseitigeres und gesundes sowie nahrhaftes Gewächs. In Afrika kann es gegen die Mangelernährung der Bevölkerung angehen. Die Wissenschaft hingegen fand heraus, dass gerade die frischen Blätter sehr große Vorteile für den Menschen haben. Sie enthalten gegenüber anderen Lebensmitteln ein Vielfaches an essentiellen Nährstoffen, semi-essentiellen Nährstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Bei den pulverisierten und getrockneten Produkten geht ein Teil der Nährstoffe verloren.

Das Problem ist jedoch, dass diese von der Wissenschaft errechneten Inhaltsstoffe an den frischen Blättern des Moringa oleiferas festgestellt wurden. Hier bei uns in Deutschland und auch in Europa haben wir aber eher das pulverisierten bzw. getrockneten Moringapulver in den Nahrungsergänzungsmitteln und somit geht ein gewisser Anteil der Vitamine und Nährstoffe verloren.

 


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Moringa Oleifera wird eingesetzt bei:

Moringa Oleifera bei Krebs

Studien mit Ratten ergaben, dass die Krebszellen weniger wurden bei Gabe von Moringa-Extrakten. Auch die in der Moringapflanze enthaltenen Enzyme helfen, dass die Krebszellen den Zelltod sterben. Gerade bei Lungenkrebs wurden Studien durchgeführt. Das Positive ist, dass das gesunde Gewebe nicht beeinflusst wird von den Moringa Enzymen.

 

Weitere Heilwirkungen des Moringa Oleifera bei anderen Erkrankungen

Inzwischen hat die Wissenschaft bis zu 300 Erkrankungen gefunden, die mit Moringa behandelt werden können. In den armen Regionen der Welt macht es die Moringa oleifera zu einer Art Universalretter für vielfältige Erkrankungen. In Deutschland werden Pulver, Tabletten-Presslinge oder Kapseln aus den getrockneten Blättern angeboten. Die Wirksamkeit ist etwas geringer, als die der frischen Blätter, doch dennoch gibt es Erfolge bei unterschiedlichen Krankheiten. Dazu zählen Atemwegserkrankungen (chronisch oder temporal), Probleme mit dem Magen-Darm-Bereich, Anämie, Bluthochdruck, auch Vergiftungen (Schwermetalle) oder bei Mangel- bzw. Unterernährung hilft die Pflanze. Ebenso bei Dysfunktionen der Leber oder Nieren (auch bei Gelbsucht) oder bei Erkrankungen der Schilddrüse, bei Migräne und bei Hämorrhoiden.

 

Wirkungsweise und die Verwendung des Moringa Oleifera

Bei hohem Blutdruck ist oftmals ein Venenproblem oder Herzinsuffizienz bzw. die Arteriosklerose eine Ursache und hier kann die Moringapflanze helfen als Breitband Heilmittel. Durch das enthaltene Kalium und das Magnesium kann die Reizleitung und somit eine intakte Herzfunktion wieder hergestellt werden. Kalium ist zudem bekannt dafür, die Blutgefäße zu erweitern, was den "Staudruck" senkt.

Auch bei Hautproblemen ersetzt der Moringasamen* die Seife und reinigt dabei gründlich. Das Moringa-Öl wird aus den Samen hergestellt (gepresst) und wird als Lotion mit einer rückfettenden Wirkung eingesetzt (Anti-Aging Wirkung für Falten). Auch bei Schuppenfleckte oder anderen Hautproblemen hilft dieses Öl aufgrund der antibakteriellen Wirkweise.

Ebenfalls Erfolge kann man mit der Pflanze beim Abnehmen erzielen. Sie hilft mit ihrer sättigenden Wirkung. Das heißt: viel Volumen bei wenig Kalorien. Der Körper verbrenne auch mehr beim Verdauungsvorgang und die Moringablätter bringen alle wichtigen Nährstoffe, die beim Abnehmen wichtig sind.

Nebenwirkungen sind dann möglich, wenn die Pflanze überdosiert eingenommen wird. Dann kann Durchfall entstehen. Daher ist die empfohlen Dosis am Tag entweder 70 frische Blätter oder wie auf der Packungsbeilage der Moringa-Nahrungsergänzung steht, die jeweilige Kapsel-Zahl. Auch auf den Blutzucker soll Moringa einen positiven Einfluss haben, daher ist es auch bei Diabetes empfehlenswert.

 

Diese Pflanzenteile der Moringa Oleifera Pflanze können verwendet werden

Es können die Blätter verwendet werden und die Samen, die Wurzeln und die Früchte der Moringa oleifera Pflanze.

Die Früchte werden in Indien wie Bohnen verwendet und wie Gemüse zubereitet. Die Blätter werden frisch auch als Gemüse gegessen oder der Saft der Blätter wird als Getränk angeboten. Sogar als Tierfutter werden die frischen Blätter der Moringa oleifera eingesetzt. Die Wurzeln werden herausgezogen, wenn die Pflanze ungefähr 60 Zentimeter hoch ist und ausgegraben. Anschließend entfernt man die Rinde ("Alkaloide" - leicht giftig). Das in den Wurzeln enthaltene Benzylsenföl ist der Grund für den meerrettichartigen Geschmack. Aus den Samen wird das Pflanzenöl gepresst. Es dient als Salbengrundlage oder als Schmieröl (Uhrenindustrie) aber auch als Salatöl und zur Produktion von Kosmetik. Mit den Samen kann auch Trinkwasser aufbereitet werden.

 

Wie und in welcher Form wird die Moringa Oleifera Pflanze angewendet?

Die Moringa Oleifera gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Sie wird als Tee angewendet, als Pressling angeboten, als Kapsel oder auch als Pulver. Natürlich sind die Qualitäten hier unterschiedlich und gerade die Art und Weise des Anbaus oder der Verarbeitung entscheiden, wie die Qualität ist.

 

Moringa Oleifera richtig trocknen

Die Blätter der Moringa Oleifera Pflanze müssen eine längere Zeit lang trocknen. Wichtig ist, dass hier ein besonders schonendes Vorgehen für den Trocknungsvorgang bewährt wird, Ansonsten werden die Inhaltsstoffe zerstört. Durch dieses spezielle Trockungsverfahren wird auch die Haltbarkeit der wertvollen Inhaltsstoffe verlängert.

 

Die wertvollen Moringa Oleifera Inhaltsstoffe

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen die essentiellen Aminosäuren, die Vitamine A und C, das Kalzium, das Magnesium, das Kalium, das Eisen, das Zink, die Omega-3-Fettsäuren und das Zeatin. Zeatin gehört zu den Wachstumshormonen, das im menschlichen Organismus positive Wirkungen auf die Aufnahme der Vitalstoffe hat.

 

Die Moringa Oleifera Inhaltsstoffe im Vergleich

  • 6-mal so viel Polyphenole wie Rotwein
  • 2-mal so viel Magnesium wie Braunhirse
  • 6-mal so viel Vitamin C wie in Orange
  • 17-mal so viel Calcium wie in Kuhmilch
  • 15-mal so viel Kalium wie in Bananen
  • 25-mal so viel Eisen wie in Spinat
  • 37-mal so hohe antioxidative Aktivität wie Weintrauben
  • 6,9-mal so Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  • 2-mal so viel augenschützendes Lutein wie Grünkohl
  • 2-mal so viele Ballaststoffe wie in Vollkorn
  • 4,5-mal so viel Folsäure wie in Rinderleber
  • 1,3–mal so viel essentielle Aminosäuren wie in Eiern
  • 2-mal so viel Proteine wie in Soja
  • 4-mal so viel Vitamin A und 2,5 x so viel Carotin wie in Möhren

 

Erfolgreiche Vermehrung der Moringa Pflanze

Die Vermehrung der Moringapflanze geschieht entweder durch Stecklinge oder durch die Samen. Eine Anzucht mit den Samen ist das ganze Jahr über möglich. Dafür werden die Samen eingeweicht und dann in die Erde gesät. Nach ungefähr bis zu drei Wochen sind die Samen aufgegangen und können umgetopft werden. Bei den Stecklingen ist die Vermehrungszeit Juni bis August.

 

Die passende Erde für Moringa Oleifera

Die Pflanze wächst sehr anspruchslos und bezieht seinen Stickstoff aus der Umwelt. Düngen ist daher in der Regel nicht nötig. Die Moringa oleifera Pflanze bevorzugt außerdem einen durchlässigen und lehmigen Boden. In einem schwereren Lehmboden gedeiht er auch, jedoch etwas langsamer. Im Topf eignet sich Kakteenerde oder mit Splitt oder Kalksteinbruch versehen Kübelpflanzenerde.



Moringa Oleifera Inhaltsstoffe und wie sie wirken!

Wichtige Inhaltsstoffe der Moringa Oleifera sind:

 

  • Vitamin A, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, C, D, E, K1, K2
  • Omega 3 Fettsäuren
  • Omega 6
  • Arginin
  • Kalzium
  • Essentielle Aminosäuren
  • Magnesium
  • Kalium
  • Natrium
  • Phosphor
  • Schwefel
  • Chlor
  • Eisen
  • Zink
  • Zeatin
  • Lysine
  • Trypophan
  • Phenylanalin
  • Leucin
  • Valin
  • Antioxidantien
  • Chlorophyll
  • Bitterstoffe
  • Proteine
  • Folsäure
  • Ballaststoffe
  • Essentielle Fettsäuren
  • Mineralstoffe
  • Chrom
  • Fluor
  • Jod
  • Kobalt
  • Kupfer
  • Mangan
  • Molybdän
  • Kohlenhydrate
  • Selen
  • Silicium
  • Vanadium
  • unzählige lebenswichtige Vitamine, Aminosäuren, Proteine, Mineralstoffe und Fettsäuren

Die Wirkungsweise dieser Stoffe sind:

 

  • entzündungshemmend
  • immunstärkend
  • durchblutungsfördernd
  • für reibungslosen Stoffwechsel
  • für gesunde Zähne und Knochen
  • Sauerstoffversorgung der Zellen
  • schützt vor freien Radikalen
  • antientzündlich
  • antimikrobiell
  • schmerzlindernd
  • cholesterinsenkend
  • desinfizierend
  • blutreinigend
  • bluterneuernd
  • hautschützend
  • vitalisierend
  • durchblutungsfördernd

Heilwirkung der Moringa Oleifera bei:

Moringa Oleifera hilft bei Temporale und chronische Atemwegserkrankungen, Infektion des Magen-Darm-Trakts, Anämie, Allergien, Asthma, Parasitenbehandlung, Bluthochdruck, Vergiftungserscheinungen bei Schwermetallen, Unterernährung und Mangelernährung, Nieren oder Leberdysfunktion mit folgender Gelbsucht, Erkrankungen an der Schilddrüse, Kopfschmerzen, Migräne, Hämorrhoiden, Hautprobleme, hilft beim Abnehmen, Durchfall, Fieber, Blutarmut, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Infektion, Entzündungen, "eventuellen Strahlenschäden" AIDS, Diabetes Typ 2, Schlafstörungen, Krebs, magenschonend.

 

Verwendbare Pflanzenteile der Moringa Oleifera:

Blätter, Blüten, Früchte, Zweige, Samen und Wurzeln.

 

Moringa Oleifera Sammelzeit:

Ganzjährig

 

Beliebte Moringa Oleifera Produkte:

Tee, Tinktur, Likör, Saft

 



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Rezept: Moringa Tee selber machen

Der Moringa Tee wird aus den Blättern hergestellt. Empfehlenswert ist hier eine Bio-Moringa Qualität, damit keinerlei Zusatzstoffe im Tee enthalten sind. Für die Zubereitung empfiehlt es sich, nur 80 Grad heißes Wasser zu verwenden, damit die kostbaren Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Der Tee sollte ca. fünf Minuten ziehen.

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Rezept: Moringa Saft selber machen

Der Moringa Saft wird auf den frischen Moringablättern gepresst. Die Herstellung erfolgt also maschinell und der Saft wird dann frisch als Pflanzensaft getrunken oder löffelweise eingenommen.

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Rezept: Moringa Tinktur selber machen

Für die Herstellung der Tinktur können Extrakte der Blätter und der Wurzeln dienen. sie werden mit 40% Alkohol gemischt und in eine Tinkturflasche abgefüllt zum Reifen. Anschließend wird durch das Abseihen die fertige Tinktur produziert. Es empfiehlt sich, die Kräutertinktur dann mindestens zwei bis drei Monate lang einzunehmen.

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