Rosmarin (Salvia rosmarinus) - Heilkräuter & Heilpflanzen

Rosmarin Salvia rosmarinus - eine wertvolle Heilpflanze am Wegesrand!

Rosmarin Heilwirkung - die medizinische Wirkung sowie deren Anwendung, Herkunft, die verwendbaren Pflanzenteile, Erntezeit, Rezepte, Inhaltsstoffe und die richtige Zubereitung!

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Rosmarin (Salvia rosmarinus) - verkanntes Heilmittel mit vielen Vorteilen

Rosmarin Salvia rosmarinus - ein unbezahlbarer Schatz aus der Natur! Als Alternative zur allgemeinen Medizin!

Die Heilpflanze Rosmarin hilft vor allem bei Verdauungsbeschwerden, Erschöpfungszuständen und leichteren psychischen Beschwerden. Rosmarin Salvia rosmarinus unterstützt dabei, die Nerven zu beruhigen. Zusätzlich wird die Heilpflanze Rosmarin als Gewürz verwendet. Salvia rosmarinus dient auch zur Aromatisierung von Seifen, alkoholischen Getränken und Parfüms.

 

Rosmarin Heilwirkung - bereits im Altertum und im Mittelalter geschätzt

Bereits im antiken Rom und Ägypten war die Heilpflanze Rosmarin bekannt. Vor allem bei Zeremonien und Feierlichkeiten spielte Rosmarin Salvia rosmarinus eine wichtige Rolle. Im frühen Mittelalter wurde Salvia rosmarinus in zahlreichen Klostergärten kultiviert. In zahlreichen Kräuterbüchern des Mittelalters finden sich ausführliche Beschreibungen der Heilpflanze Rosmarin. Das Kräuterbuch von Matthioli erwähnt die Rosmarin Heilwirkung. Salvia rosmarinus wird bei Beschwerden der Milz und Leber sowie Verdauungsbeschwerden empfohlen. Zusätzlich schreibt das Büchlein, dass Rosmarin Salvia rosmarinus die Fähigkeit besitzt, Sinne und Hirn zu stärken. Die Heilpflanze Rosmarin wurde als Pulver, im Dampfbad und Wein verwendet. Im Gart der Gesundheit aus dem Jahr 1485 findet sich ebenfalls eine Beschreibung von Salvia rosmarinus. Die Pflanze wird bei schwachem Gemüt, Wurmbefall und Gelbsucht empfohlen.

 

Heilpflanze Rosmarin - Aussehen, Ursprungsland und bevorzugter Standort

Rosmarin Salvia rosmarinus ist ein verzweigter, immergrüner Halbstrauch mit linealischen, festen Blättern. An den oberen krautigen Teilen der Zweige bilden sich bläuliche Lippenblüten. Die Heilpflanze Rosmarin besitzt einen charakteristischen, aromatischen und durchdringenden Geruch. Durchschnittlich wird Salvia rosmarinus 50 bis 150 cm hoch. Ursprünglich stammt die Heilpflanze Rosmarin aus dem Mittelmeergebiet, Südosteuropa, Marokko und Tunesien. Vor allem in warmen und trockenen Standorten gedeiht die Heilpflanze Rosmarin am besten. Wild wächst Salvia rosmarinus in eher sandigen, kargen, kalkhaltigen, durchlässigen und nährstoffarmen Böden. Soll die Heilpflanze Rosmarin in Kübeln oder im Garten wachsen, ist bei lehmigen Böden empfehlenswert, stets mineralisches beziehungsweise gröberes Substrat in Form von Lava, Sand oder Bims beizufügen. Besonders Bims eignet sich als optimales Substrat, da es Wasser länger speichern und bei Bedarf an die Pflanze abgeben kann. Auf Blumenerde oder reine Torfsubstrate sollte man verzichten.

 

Rosmarin Heilwirkung - bei welchen Beschwerden hilft die Pflanze?

Die Rosmarin Wirkstoffe sind vor allem in den Blättern des Rosmarins enthalten. 2011 wurde Rosmarin Salvia rosmarinus als Heilpflanze des Jahres ausgezeichnet. Maßgebend war die vielfältigen und große Rosmarin Heilwirkung. Die Rosmarin Wirkstoffe sind in den oberirdischen Pflanzenbestandteile enthalten. Vor allem ätherische Öle wie Cineol, Pinen und Borneol sind wichtige Rosmarin Inhaltsstoffe. Weitere Rosmarin Wirkstoffe sind Phenolverbindungen wie Carnolsäure und Rosmarinsäure sowie einige Flavonoide. In der modernen Kräuterheilkunde wird die Heilpflanze Rosmarin vor allem bei Verdauungsbeschwerden, verschiedenen Entzündungen sowie leichteren psychischen Störungen verwendet. Die Rosmarin Inhaltsstoffe in den Blättern besitzen folgende Heilwirkungen:

  • tonisierend
  • schmerzstillend
  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • entspannend
  • beruhigend


Rosmarin Wirkstoffe dienen dazu, eine Vielzahl an unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen zu lindern:

  • nervöse Unruhezustände
  • leichte Verdauungsbeschwerden
  • Migräne
  • Erschöpfung
  • Zahnfleischentzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Mund- und Rachenentzündungen
  • Rheumatische Beschwerden
  • Muskelbeschwerden

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Traditionelle chinesische Medizin

Die Heilpflanze Rosmarin spielt in der traditionellen chinesischen Medizin ebenfalls eine entscheidende Rolle. Die Heilpflanze Rosmarin soll dazu dienen, das Qi zu regulieren. Die Rosmarin Heilwirkung wird vor allem mit den Organen Darm, Herz, Milz und Leber in Bezug gesetzt. Die Heilpflanze Rosmarin verspricht in der chinesischen Medizin vor allem bei Depressionen, Durchblutungsstörungen, Reizdarm, Verdauungsproblemen, Katarrhen und Parkinson Linderung und Heilung. Für die Rosmarin Heilwirkung ist unter anderem Campher, einer der Rosmarin Inhaltsstoffe, verantwortlich.

 

Weitere Anwendungsbereiche der Heilpflanze Rosmarin

Einige moderne Heilkräuterbücher empfehlen die Heilpflanze Rosmarin unter anderem für Weine, Tinkturen, Dampfbäder, Kräuterbäder und Salben. Bei rheumatischen Beschwerden oder muskelbedingten Schmerzen wirkt Rosmarinöl in Kombination mit einem fetten Öl lindernd. Meistens werden Durchblutungsstörungen durch die Verengung von Gefäßen verursacht. Mitunter führen sie zu Muskelschwäche, stechenden Schmerzen, Gesichtsblässe oder Gefühlsstörungen. In Form einer Tinktur oder eines Bads können die Rosmarin Wirkstoffe bei nicht zu starken Gelenk- oder Muskelbeschwerden helfen. Bei leichten Hauterkrankungen sind Rosmarinbäder ebenfalls empfehlenswert.



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Rosmarin Inhaltsstoffe und wie sie wirken!

Wichtige Inhaltsstoffe vom Rosmarin sind:

 

  • ätherisches Öl
  • Terpene
  • Thymol
  • Verbanol
  • Gerbstoff
  • Gerbsäure
  • Kampfer
  • Bitterstoff
  • Beta Sitosterol
  • Flavone
  • Salicylate
  • Sapone
  • Cineol
  • Carnosol
  • Rosmanol
  • Rosmarinsäure

Die Wirkungsweise dieser Stoffe sind:

 

  • tonisierend
  • schmerzstillend
  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • entspannend
  • beruhigend
  • adstringierend
  • anregend
  • pilztötend
  • kräftigt Herz und Blutgefäße
  • Immunsystem stärkend
  • Studien zeigten Aktivität gegen Krebs

Heilwirkung vom Rosmarin bei:

Rosmarin hilft bei Depressionen, Durchblutungsstörungen, Reizdarm, Kreislaufstärkung, Hautbeschwerden, Atembeschwerden, Blühungen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Magenschwäche, Durchfall, Rheuma, Gicht, niedriger Blutdruck, Herzschwäche, nervöse Herzbeschwerden, nervöse Kreislaufbeschwerden, Schwäche, Erschöpfungszustände, nervöse Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien, Ischias, Nervenentzündungen, schwache Menstruation, Haarausfall, Hämorrhoiden, Ekzem.

 

Verwendbare Pflanzenteile vom Rosmarin:

Blätter und Blüten

   

Rosmarin Sammelzeit:

April bis Mai (vor der Blüte)

 

Beliebte Rosmarin Produkte:

Tinktur, Gewürz, Tee, Saft, Öl, Likör


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Zubereitung und Zubereitungsarten von Rosmarin (Salvia rosmarinus) Rezepte:

Vorteile von Rosmarin Tee

Die Heilpflanze Rosmarin kann in Form von Tee verabreicht werden. Diese Methode bietet eine sehr gut verträgliche Möglichkeit, das Heilkraut innerlich anzuwenden. Rosmarintee wirkt auf Stoffwechsel und Kreislauf anregend. Zusätzlich sind die Rosmarin Wirkstoffe im Tee dabei behilflich, die Magentätigkeit zu unterstützen und und die Blutzufuhr zu den Unterleibsorganen anzuregen. Bei Menstruationsproblemen ist Rosmarintee ebenfalls eine sehr gute Wahl. Der Tee dient auch dazu, den Gallefluss anzuregen. So unterstützt der Verzehr bei der Entgiftung von Galle und Leber. Der Tee kann auch bei Kopfschmerzen und leichten Infekten Linderung verschaffen. Zusätzlich helfen die Rosmarin Inhaltsstoffe gegen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Pilzbefall der Schleimhäute und innerer Organe. Damit die beste gesundheitliche Wirkung erreicht werden kann, sollte man die drei wichtigen Haupttypen des Rosmarin Salvia Rosmarinus aus Frankreich, Spanien und Nordafrika bevorzugen. Ohne Koffein besitzt Rosmarintee eine stimulierende Wirkung. Daher kann er als gesunde Alternative zu schwarzem Tee oder Kaffee dienen. Risikogruppen wie Personen mit Bluthochdruck oder Epileptiker sollten darauf achten, keine zu hohe Dosierung von Rosmarintee zu verwenden. Ansonsten kann der Tee den Blutdruck zusätzlich steigern oder Krämpfe auslösen. Gleichzeitig wirkt Rosmarintee ausgleichend bei psychischen Problemen wie Angstgefühlen, Stress, nervöser Müdigkeit oder nervöser Depression.

 

Rosmarin-Likör

Um die Verdauung nach dem Essen anzuregen, ist es sicher eine gute Idee, ein Gläschen Rosmarin-Likör zu trinken. Man kann den Likör selbst herstellen. Zu diesem Zweck werden Rosmarinnadeln und die gleiche Menge Zucker benötigt. 
Zuerst müssen die Rosmarinnadeln klein geschnitten werden. Dann gibt man sie mit der gleichen Menge Zucker in einen Topf. Dann werden die Rosmarinblätter mit Wasser überdeckt und man lässt sie etwa 25 Minuten köcheln. Das Gekochte muss man mehrere Tage ziehen lassen. Zum Abschluss wird die Flüssigkeit in eine Flasche gefüllt.

 

Anwendungsbereich und Herstellung einer Rosmarin-Tinktur

Die Rosmarin Wirkstoffe können in Form einer Tinktur vor allem bei Gelenksschmerzen Linderung verschaffen. Eine Rosmarin Tinktur besitzt ebenfalls eine belebende Wirkung. So kann man sie beispielsweise nach einer längeren Wanderung verwenden, um müde, schmerzende Muskeln einzureiben. Die Herstellung einer Tinktur gestaltet sich relativ rasch und unkompliziert. Zuerst wird die Heilpflanze Rosmarin gesäubert und bei Bedarf zerkleinert. Man füllt die Pflanze in eine saubere Flasche, die dann etwa halb voll sein sollte. Dann wird das Heilkraut vollständig mit Alkohol bedeckt. An einem dunklen Ort sollte man die Tinktur etwa vier bis sechs Wochen stehen lassen.


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