Salbei (Salvia) - Heilkräuter & Heilpflanzen

Salbei - eine wertvolle Heilpflanze am Wegesrand!

Salbei Heilwirkung - die medizinische Wirkung sowie deren Anwendung, Herkunft, die verwendbaren Pflanzenteile, Erntezeit, Rezepte, Salbei trocknen um die Haltbarkeit zu verlängern, Inhaltsstoffe und die richtige Zubereitung!

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Salbei - Wunderhelfer in allen Lebenslagen

Salbei: Retten und Heilen - "Salvare"

Daher der Name 'Salbei' Man nennt die wunderbare Heilpflanze 'Retter in Notfällen'. Im 10. Jahrhundert fragten Gelehrte der Kräuterkunde, warum denn Menschen an Krankheiten sterben sollten, wenn in ihren Gärten Salbei wachse. Bereits glaubten im Altertum die Griechen und Römer an magische Kräfte dieses Heilkrauts. Im Mittelmeerraum einst fing alles an. Vor Jahrhunderten ist der Ruf ihrer Wunderwirkung als Heilpflanze in die nördlichen Länder Europas gelangt. Inzwischen wird sie überall auf der Welt sorgsam kultiviert. In jüngster Zeit, erst 1998 wurde Salbei durch den Verein zur naturgemäßen Heilweise (NHV) zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Obwohl Salbei inzwischen auch im Norden wächst, liebt die Heilpflanze die Sonne und gedeiht am besten dort, wo es schön warm ist, halb Sonne, halb Schatten. Kräutersammler finden heutzutage noch Salbei vorwiegend in sonnigen Küstenregionen. Der Erdboden sollte trocken und gut durchlässig sein, das Klima tropisch bis gemäßigt. Im mediteranen Klima blüht Salbei das ganze Jahr hindurch. Brutale Temperaturunterschiede allerdings toleriert die Pflanze ganz und gar nicht.

 

Salbei für die Gesundheit

Salbei für den Hals-Rachenraum

Die Stoffe der Pflanze hemmen Entzündungen. 'Die Retter in der Not' töten Bakterien und Pilze im Mund- sowie Rachenraum. Salbei sollte deshalb im Falle von Erkältungskrankheiten in jedem Haushalt vorhanden sein. Gemischt mal mit Eukalptus und Melisse, mal mit Thymian, kuriert er bestens Bronchitis und Husten. Einen Salbei-Hustensaft kann man sogar selbst herstellen. Man nehme etwa 30 g frischem Salbei und 60 g frischen Thymian. Beide Kräuter werden mit kochendem Wasser übergossen. Anschließend zieht die Mischung in einem geschlossenen Behälter ein Weilchen. Hinzu kommt eine gepreßte Zitrone und etwa sieben Esslöffel voll mit Honig. Alles wird nochmals zusammen aufgekocht. Der Hustensaft, oder sogar schon Sirup, sollte bis zu drei Stunden ruhen. Anschliessend kann man ihn in einen sterilen Glasbehälter füllen. Je nach Geschmack mag jemand seinem Hustendrink Gewürznelken und Rosmarin dazugeben. Grippale- sowie erkältungsbedingte Krankheiten sind oft begleitet von Schleim und Speichel. Salbei hemmt diese Begleiterscheinungen. Bei Halsschmerzen wirkt ein Salbeitee mit einer Gurgellösung. Dazu kann man sich einen Aufguss mit einem Teelöffel der Droge zubereiten, zehn Minuten ziehen lassen, mit einem Teelöffel Kochsalz und einem halben Liter kochenden Wasser versehen. Dieses Elixier ist prima zum Mundspülen und Gurgeln geeignet. Mundwasser sind oft mit Salbei und Thymian versehen. Man kann auch auf einem Salbeiblatt etwas herumknabbern, denn die Inhaltsstoffe des Salbeis verhelfen zu frischem Atem. Selbst Zahnschmerzgeplagte finden im Salbei ihre Heilwirkung. Ein Blatt der Heilpflanze zwischen Zahnfleisch und Wange verschafft Schmerzlinderung.

 

Salbei für Bauch und Magen

Heilanzeigen erweisen sich bei Blähungen und dem Gefühl eines vollen Bauches, denn die Pflanze fördert die Verdauung, den Stoffwechsel und löst Krämpfe im Magen-Darm-Trakt, denn sie reinigt diesen, und sie regt die Aktivitäten der Galle an. Das Kraut wirkt eben antiseptisch und desinfizierend.

 

Salbei und Schweißlinderung

Für Frauen in den Wechseljahren dürfte der Salbei mit seiner schweißhemmenden Wirkung sehr willkommen sein. Er löst Störungen, die von Schwindel und Zittern begleitet sind, eben die klassischen Hitzewallungen. Ein bis zwei Tassen kalten Tee wirken lindernd. Und weil Salbei schweißhemmend wirkt, wirkt er ebenso mit seiner antibakteriellen Wirkung gegen Körpergeruch, desinfiziert zugleich und regt die Durchblutung an. Die ätherischen Öle des 'Echten Salbeis' und des 'Muskatellersalbeis' wirken prima in der Körperpflege. Salbeiöl kann man mit einer Wasserdampfdestillation selber gewinnen. Man braucht etwa 70 g Salbei-Pflanzenteile. Die ätherischen Bestandteile der Pflanzenteile werden durch den heißen Wasserdampf extrahiert. Nachdem der Dampf abgekühlt ist, kann man reines ätherisches Öl vom Kondenswasser trennen. Auch Schweißfußgeplagte finden im Salbei Abhilfe. Das liegt an der antiseptischen und der adstringierenden, also der hautzusammenziehenden Wirkung der Gerbstoffe im Salbei. Fußbäder mindern die Schweißsekretion: ein Liter Wasser und vier Esslöffel voll des guten Heilkrauts sollten genügen.


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Salbei tut gut bei intellektueller Arbeit

Salbei wirkt tonisierend, das heisst er vitalisiert und kräftigt müde Geister. Wer mental arbeitet, dabei womöglich langsam erschöpft, oder wen Prüfungsängste belasten, denjenigen bekommt folgendes Salbei-Elixir ganz hervorragend: Rotwein und Salbei, kaum zu glauben, aber dennochist es so; 80 g der guten Salbei-Blätter mit etwa einem Liter Rotwein vermengt, eine Woche lang die Mischung ziehen lassen, sie dann durch ein Sieb gießen. Nimmt man jeden Tag einen Esslöffel voll vor den Mahlzeiten, vielleicht dreimal täglich, so sollte wieder innere Ruhe über Körper, Geist und Seele kommen. Laut indischer Medizin habe Salbei Kraft, störende Emotionen aus dem Geiste zu vertreiben und somit könne man wieder zur inneren Gelassenheit gelangen.

 

Toxische Wirkungen von Salbei

Verantwortlich für die Auswirkungen sind die im Salbei enthaltenen Thujone, die krampflösend und desinfizierend wirken, da sie Schweißaufkommen mindern und Schmerzen lindern. So ist Vorsicht angesagt, denn der giftige Wirkstoff Thujon, ein Nervengift, kann Konvulsionen, Verwirrtheit, Schwindel oder Halluzinationen hervorrufen, all die Symptome, die üblicherweise mit Salbei behandelt werden. Zwei bis drei Tassen Salbeitee am Tage sollten genügen. Ätherisches Salbeiöl übrigens regt den Appetit an, doch ist zu bedenken, dass Salbei das ätherische Öl 'Ceneol' enthält, welches die Atemwege und das zentrale Nervensystem schädigt. Schwangere Frauen sollten kein Salbeiöl verwenden auf und auf den Verzehr der wertvollen Heilblätter verzichten.

 

Salbei: Arten, Kultur und Garten

Die besten Sorten sollen aus den mediterranen Gebieten Mazedoniens und Dalmatien kommen. Doch weltweit sind es über 900 Arten der guten Heilpflanze. Nachfolgend stellen wir Ihnen ein paar Sorten vor, welche man gut in nördlichen Klimazonen in Haus und Hof kultivieren kann. Diese Salbeiarten ähneln sich trotz botanischer Differenzierungen in etwa ein wenig.

 

Salbeiarten im Garten, Botanik, Wachstum, Salbei trocknen & Anzucht

Auch in nordeuropäischen Ländern findet der Salbei recht gute Wachstumsbedingungen. Bis zum Herbst kann man die jungen Blätter pflücken und sie nachher trocknen. Man nutzt die Blätter und Blüten der Heilpflanze. Der immergrüne Strauch, der Echte Salbei, Salvia officinalis wächst bis zu etwa 60 Zentimeter hoch und gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Er scheint etwas verholzen, seine Blätter schimmern graugrün, sie fühlen sich samtig und ein wenig haarig an und duften intensiv. Die blau-lila-violetten Blüten des echten Salbeis enthalten ätherisches Öl mit Kampfer, Bitter- sowie Gerbstoffe sowie ihre schleimlösenden Sapione. Die Heilpflanze ziert ganz bezaubernd Kräuter- und Steingärten. Bevor der erste Frost die Erde heimsucht, ist es ratsam, die Pflanze mit Laub und Reisig zu bedecken und die Pflanze möglichst in den südlichen Teil des Gartens zu setzen. Andere Arten, die tropischen, sind nicht winterfest. Im Winter ist die Pflanze dem Frost ausgesetzt. Der Echte Salbei kann recht gut überwintern, sogar wenn's -10 Grad kalt werden wird. Dennoch sollte man in den nördlichen europäischen Ländern den Salbei im Winter abdecken. Nach dem Winterfrost sollte man den Hauptschnitt vornehmen und die Zweige auf etwa 15 Zentimenter kürzen. Dennoch sollte keineswegs im verholzten Bereich der Pflanze geschnitten werden. Doch die Triebspitzen der Pflanze müsste man regelmäßig stutzen. Man kann Salbei aussäen oder sich im Frühjahr eine kleine Pflanze zulegen und diese kultivieren. Später kann man groß gewordene Pflanzen teilen. Den Echten Salbei schneidet man am besten im Frühjahr zurück. So treibt er gut aus und man hat mehr davon. Im Juni schließlich kann man die Knospen von den Blüten schneiden. Ein guter Schnitt bis etwa Mitte August hilft dem immergrünen Heilstrauch, damit die Triebe besser nicht verholzen. Da Echter Salbei dem Boden Nährstoffe entzieht, sollte man ihn von Mai bis etwa August mit Kompostdung versorgen. Der Dreifarbige Salbei, Salvia officinalis Tricolor mag es sehr gern sonnig, ist dennoch winterfest, sollte aber im Winter abgedeckt werden. Seine Blätter sind leicht weiß am Rande, die Triebspitzen leuchten rosa. Der Gelbgrüne Salbei, Salvia of-ficinalis Icterina braucht ebenfalls seinen Schutz im Winter. Der Purpur-Salbei, Salvia Officinalis Purpurascens glänzt mit seinen namensgleichen Blättern, diese dunkeln bei längerer Sonneneinstrahlung nach. Der Honigmelonen Salbei, Salvia elegans leuchtet im Herbst mit roten Blüten. Wenn der Salbei blüht, kommen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, die vom gesundheitlichen Vorteil der Inhaltsstoffe wissen und daran gern teilhaben wollen. Der Wiesen-Salbei, Salvia pratensis lockt ebenso Insekten. Diese Salbei-Sorten wachsen alle bis zu etwa 60 Zentimeter hoch. Der Dreilappige Salbei, Salvia triloba, erreicht 70 Zentimeter in der Höhe und ist weniger winterfest. Seine Blüten leuchten in blauen Tönen. Bei ihm sollte man mit Winterschutz Vorsorge leisten. Der Pfirsich-Salbei, Salvia greeggii erreicht ebenfalls eine Höhe von 70 Zentimetern. Seine Blüten leuchten rosarot. Für den Winterfrost ist er doch eher ungeeignet. Ebenso ungeeignet für den Winterfrost ist der Peruanische Salbei, Salvia discolor. Prächtig trägt er seine schwarz-violetten Blüten. Er erreicht sogar eine Höhe bis zu 80 Zentimetern. Ebenso der Gelbe Salbei, Salvia glutinosa. Halbschattige Plätzchen sind für ihn ideal. Im Hochsommer leuchten seine gelben Blüten. Insekten fliegen ihn gern einmal an, um an ihm zu kosten. Auch kann der Guaven-Salbei, Salvia darcyi Winterfrost überhaupt nicht gut ab. Er kommt ebenfalls auf 80 Zentimeter Höhe. Von Juli bis in den frühen Herbst blüht er leuchtendrot. Ganz hoch nach oben wächst der Ananas-Salbei, Salvia rutilans, denn er erreicht eine Höhe von 150 Zentimetern. Leichter Frost ist für diesen Salbei kein Problem. Mit ihm kann es an Höhe gerade noch der Muskateller-Salbei, Salvia sclarea aufnehmen, denn er erreicht 120 Zentimeter. Allerdings sollte er keinen Frost bekommen. Fast genauso groß wird der Frucht-Salbei, Salvia dorisiana. Er blüht im Winter prima, doch Frost mag er ganz und gar nicht. Dafür aber, wie der Name schon ausdrückt, erreicht der Zwerg-Salbei, Salvia officinalis Nana mit 35 Zentimetern, ist der Zwerg winterfest und sehr blütenreich.



Salbei Inhaltsstoffe und wie sie wirken!

Wichtige Inhaltsstoffe von Salbei sind:

 

  • Ätherisches Öl
  • Salviol
  • Salven
  • Betulin
  • Asparagin
  • Bitterstoffe
  • Borneol
  • Carnosinsäure
  • Zineol
  • Flavonoide
  • Fumarsäure
  • Gerbstoffe
  • Gerbsäure
  • Harz
  • Ledol
  • Limonen
  • Menthol
  • Östrogenartige Stoffe
  • Oleanolsäure
  • Pinen
  • Sabinol
  • Salizylsäure
  • Saponine
  • Terpineol
  • Thujon
  • Thymol
  • Zink
  • Vitamine

Die Wirkungsweise dieser Stoffe sind:

 

  • antibakteriell
  • antiviral
  • blähungslindernd
  • desinfizierend
  • immunstärkend
  • schweißtreibend
  • verdauungsfördernd
  • zusammenziehend
  • entzündungshemmend
  • adstringierend
  • blutstillend
  • harntreibend
  • krampflösend
  • tonisierend

Heilwirkung von Salbei bei:

Salbei hilft bei Appetitlosigkeit, Blähungen, Bronchitis, Depressionen, Diabetes, Durchfall, eitrige Geschwüre, Grippe, Ekzeme, Akne, Erkältungen, Erysipel, Fußschweiss, Gürtelrose, Gallenschwäche, Gesichtsrose, Gedächtnissschwäche, Gicht, Haarausfall, Hauterkrankungen, Heiserkeit, Hitzewallungen, Halsentzündungen, Heiserkeit, Hitzewallungen, Husten, Insektenstiche, Kehlkopfkatarrh, Keuchhusten, Leberschwäche, Lungenschwäche, Magenbeschwerden, Mandelentzündungen, Menstruationsbeschwerden, Mundgeruch, Mundschleimhautentzündungen, Nachtschweiss, Nervenschwäche, Rachenentzündungen, Raucherhusten, Rheuma, schlecht heilende Wunden, schmerhaft geschwollene Brüste, starkes Schwitzen, Übergewicht, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Wechseljahrsbeschwerden, Wunden, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen.

  

Verwendbare Pflanzenteile von Salbei:

Blätter

  

Salbei Sammelzeit:

Mai oder September, vor oder nach der Blüte.

   

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Rezept: Salbei Tee selber machen

Für einen Salbeitee nimmt man im Allgemeinen bis zu drei Esslöffel der Droge. Diese werden mit einem dreiviertel Liter Wasser übergossen, dann langsam abseien und wer mag, kann seinen Salbeitee mit Honig süßen. So trinkt man am besten im Laufe des Tages immer mal ein wenig davon, vor allem abends vor dem Schlafengehen.

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Salbei für Gourmets

Salbei, obwohl ein wenig bitter im Geschmack, nutzen Gourmets ihn zur Gaumenfreude ihrer kulinarischen Genuss-Kreationen. Da die Blätter der Kräuterpflanze intensiv im Geschmack sind, sollten sie vorsichtig dosiert werden. Mit Salbeiblättern würzen Feinschmecker gern ihre Salate, Suppen,- Nudel,- Fleisch- und Fischgerichte.

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Rezept: Salbei für die Schönheit

Auch in der Kosmetik ist Salbei ein bewährtes Kraut, beispielsweise für eine schöne Haut. Die Heilpflanze schützt mit ihrem hohen Gehalt an Kalzium, Antioxidantien und Vitamin A vor Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden könnten, sie schützt unangenehme Stellen an der Haut, die man manchmal so hat, und sie wehrt einem frühen Altern der Haut entgegen. Als Badezusatz kann man sie bei unreiner Haut verwenden. Im Falle von Insektenstichen lindern frische Salbeiblätter das Anschwellen der Hautstelle. Die Blätter müssten in einem kleinen Wasserbad bedeckt etwa zwei Minuten ziehen. Danach kann man diese Blätter auf die Insektenstiche legen und mit einer Mullbinde schützen. Gegen Haarausfall soll man mit Salbei bereits im Altertum vorgegangen sein, da er mit seinem Beta-Sitosterin dem Haarausfall entgegenwirkt. Ebenfalls eignet sich das Kraut bestens zur Haartönung; Dunkelhaarigen verleiht eine Tinkturmischung aus Salbei, Rosmarin und schwarzem Tee neuen Antlitz und natürlichen Glanz. Zum Herstellen von Parfum wird oft Muskateller-Salbei genommen, denn der duftet mit seinem Ambra-Aroma.

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