Thymian (Thymus) - Heilkräuter & Heilpflanzen

Thymian - eine wertvolle Heilpflanze am Wegesrand!

Thymian Heilwirkung - die medizinische Wirkung sowie deren Anwendung, Herkunft, die verwendbaren Pflanzenteile, Erntezeit, Rezepte, Inhaltsstoffe und die richtige Zubereitung!

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Wissenswertes über die besondere Heilpflanze - Thymian

Thymian (Thymus vulgaris) ist ein vielseitiges Gewürz- und Heilkraut. Es ist auch unter den Namen Römischer Quendel, Gartenthymian oder Kuttelkraut bekannt. Seine heilende Wirkung ist bereits seit einigen Jahrhunderten anerkannt. Auch als Gewürz hat sich die Pflanze einen großen Namen gemacht und ist daher bei mediterranen Speisen kaum noch wegzudenken.

 

Wie sieht Thymian aus?

Thymian ist ein verzweigter Halbstrauch, der bis zu 40 cm hoch werden kann. Die vierkantigen Zweige sind entweder niederliegend oder aufsteigend, größtenteils kurz behaart und verholzt. Im Gegensatz zu anderen Thymianarten ist der Echte Thymian frosthart und kann mehrere Jahre alt werden.

Die Pflanze besitzt kurzstielige, grün-silbrige Blätter, die von vierkantigen Zweigen wachsen. Meistens variiert die Farbe der Blätter je nach Anbaubedingungen und Ort. Verglichen mit anderen mediterranen Kräutern sind Thymianblätter nicht besonders groß und werden meist nur zwischen einen halben bis vier Zentimeter lang.

Thymian ist aufgrund seines besonders kräftigen und aromatischen Geruchs leicht zu erkennen. Die Blätter beinhalten Öldrüsen, worin sich ätherische Öle befinden.

 

Thymian in der Volksheilkunde

Thymian leitet sich vom griechischen Wort „thymos“ ab, was Mut oder Kraft bedeutet. Für die alten Griechen stand die Pflanze stets für Mut und Tapferkeit. Vor großen Schlachten badeten viele Krieger in Thymianbäder, da es als entspannend galt und zusätzlich Tapferkeit verlieh. Auch im alten Ägypten wurde die Pflanze oft in Einbalsamierungssalben sowie bei Hautflechten verwendet.

Selbst Hildegard von Bingen erwähnt das Kraut und empfiehlt es gegen Keuchhusten oder Atemnot. Auch in älteren Büchern wird immer wieder von dem berühmten Kraut und dessen Heilwirkungen gesprochen.

Das „Antibiotikum der armen Leute“ hat sich daher an vielen Orten der Vergangenheit als überaus nützlich erwiesen.

Laut Volksheilkunde wird die Pflanze auch heute noch gerne in Heilbäder, als Hustenlöser sowie in fertigen Arzneimitteln verwendet. Zusätzlich wird der Thymian in Form von Ölen bei HauterkrankungenVerstauchungen sowie bei Zerrungen eingesetzt. Insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege wird das Kraut in Form von Tees verwendet.

Die Volksheilkunde besagt darüber hinaus, dass Thymian eine wahre Wohltat bei Unterleibs- und Kopfschmerzen sein kann.

 

Wo ist Thymian zu finden?

Ursprünglich war der Echte Thymian nur in den Mittelmeerländern südlich von Europa zu finden. Am besten gedeiht er in warmen Gegenden und ist daher häufig in Italien, Spanien oder in Frankreich anzutreffen. Mittlerweile wurde die Pflanze auch in Europa an mehreren Stellen eingebürgert und kultiviert, wo sie meist für medizinische Zwecke verwendet wird. Auch in Deutschland ist der Thymian bereits an vielen Stellen verwildert anzutreffen.

Am ehesten gedeiht das Kraut in Macchien und auf Trockenrasen. Es bevorzugt zudem trockene, kalkhaltige Landschaften bei einem immerzu währenden heißen Klima.

 

Thymian ernten: Wann ist die beste Zeit dafür?

Grundsätzlich gibt es keinen perfekten Zeitpunkt, wann Thymian am besten geerntet wird. Es wird jedoch geraten, die Ernte vor der Blütezeit – Juni bis Oktober – durchzuführen, da es ansonsten zu einem Aromaverlust der Pflanze kommen kann.

Am besten wäre es, Thymian am Vormittag zu ernten, da während dieser Zeit die Konzentration von ätherischen Ölen am höchsten ist. Üblicherweise eignen sich für die Ernte sonnige und vor allem warme Tage.

Nach der Ernte können die Triebe beispielsweise getrocknet werden. Falls die Pflanze überwintert werden soll, ist es ratsam, keine Triebe mehr ab Mitte August zu ernten. Nur mit gereiften Trieben kann die Pflanze winterhart werden.

 

Welche besonderen Heilwirkungen weist die Pflanze auf?

Die besondere Heilwirkung des Thymians ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Daher wird das Kraut auch gerne in Verbindung mit Hustenlöser, Hustentees oder Erkältungsbäder gebracht. Die Pflanze wird gegen zahlreiche Krankheiten und Beschwerden verwendet.

Neben seiner antibakteriellen Wirkung wirkt das Kraut entzündungshemmend, krampf- sowie schleimlösend, antiviral und fiebersenkend. Gerne wird Thymian auch zur Schmerzlinderung verwendet und kann die Verdauung fördern. Des Weiteren regt die Pflanze den Appetit an, wirkt gegen Arterienverkalkung und hat eine positive Auswirkung auf das Immunsystem.


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Gegen welche Krankheiten hilft Thymian?

Das Kraut wirkt krampflösend auf Bronchien und ist zudem gegen Pilze, Viren und Bakterien effizient. Darüber hinaus hilft die Anwendung von Thymian bei Erkältungen wie Husten, Bronchitis sowie Keuchhusten.

Die Heilpflanze wird in der Naturheilkunde bei Asthma, Kehlkopfentzündungen, Beschwerden der Verdauung, Hautproblemen und chronischer Gastritis angewandt. Auch bei Muskelkrämpfen, Rheuma, unreiner Haut, Zahnfleischentzündungen sowie Menstruationsproblemen erweist sich Thymian als äußerst wirksam.

 

Welche Pflanzenteile von Thymian können verwendet werden?

Üblicherweise werden die Blätter des Thymians für Heilzwecke verwendet. Jedoch können auch die Blüten der Pflanze für unterschiedliche Zwecke benutzt werden.

 

In welcher Form wird Thymian angewendet?

Thymian in seiner reinen Form findet nicht nur in Tees Verwendung, sondern auch in unterschiedlichen Tinkturen, Flüssig- und Trockenextrakten sowie Badezusätzen. Besonders als ätherisches Öl ist die Heilpflanze sehr gefragt.

Auch als Sirup, Frischpflanzensaft, in Form von Dragees, als Hustensaft und Hustentropfen findet Thymian Verwendung. Ebenfalls erhältlich sind antiseptische Salben, die überwiegend bei Hauterkrankungen angewendet werden.

 

Auf welche Art kann die Haltbarkeit von Thymian verlängert werden?

Besonders Thymian lässt sich auf unterschiedliche Weise länger haltbar machen. Folgende Methoden zählen zu den gängigsten:

 

Thymian trocknen

Hierfür werden 10 bis 15 cm lange Triebe von der Pflanze abgeschnitten und kopfüber aufgehängt. Es gilt jedoch zu beachten, dass sich das Aroma beim Trocken um ein Vielfaches intensiviert. Im Idealfall wird hier ein dunkler und trockener Ort ausgewählt, in dem die Blätter austrocknen können.

Es können auch ganze Thymianstängel zusammen mit Blüten und Blätter geerntet und getrocknet werden. Ein dunkler Ort ist deshalb wichtig, da sich ansonsten wichtige Nährstoffe der Pflanze verflüchtigen.

Sobald die Blätter getrocknet sind, können diese zerbröselt und in einem Schraubglas aufbewahrt werden.

 

Thymian einfrieren

Thymian kann auch eingefroren werden. Hierfür werden frische Blätter geerntet, abgewaschen und danach mit Küchenpapier sanft getrocknet. Danach werden die Blätter zerkleinert und in Eiswürfelform oder in einem Gefrierbeutel eingefroren.

 

Thymian einlegen

Getrocknete oder frische Triebe des Thymians können auch in Essig oder Öl eingelegt werden. Auf diese Weise kann die Haltbarkeit drastisch erhöht werden. Die eingelegte Mischung wird danach an einem kühlen Ort für mehrere Wochen aufbewahrt. Das fertige Kräuteröl eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Speisen.

Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass die Triebe auch wirklich vollkommen mit Flüssigkeit umschlossen sind, ansonsten fangen sie an zu schimmeln.

 

Inhaltsstoffe von Thymian

In der Pflanze befinden sich eine Reihe wirkungsvoller Inhaltsstoffe, diese sind jedoch von Sorte und Erntezeitpunkt abhängig. Am ehesten bekannt ist Thymol, ein ätherisches Öl der Phenylgruppe. Auch Carvacrol fällt unter diese Bezeichnung. Weitere Öle sind unter anderem Campher, Geraniol, Linalool, Cineol, Menthon und Limonen. Diese Inhaltsstoffe besitzen eine krampflösende und schmerzlindernde Wirkung.

Die Blätter des Thymians enthalten unter anderem auch Cumarine und Flavonoide. Beide zählen zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und sind für den Zellschutz verantwortlich. Darüber hinaus besitzt Thymian einen hohen Zinkanteil, der neben einer Stärkung des Immunsystems auch zahlreiche enzymatische Funktionen besitzt.

Des Weiteren finden sich in Thymian auch Salicylate, Harze, Stigmasterole und Pentosane.

 

Wie wird Thymian vermehrt?

Thymian lässt sich sehr einfach mit Stecklingen oder durch Teilung vermehren. Die verwendeten Triebe müssen jedoch stets robust und gesund sein. Darüber hinaus sollten sie keine Blütenknospen aufweisen.

 

Thymian mit Steckling vermehren

Thymian wird üblicherweise mit Weichholzstecklingen vermehrt. Hierbei handelt es sich um nicht ausgereifte Triebe, die noch in der Wachstumsphase stecken. Grundsätzlich werden diese Stecklinge sofort nach der Anzuchterde gesetzt und schlagen bereits nach rund sechs Wochen erste Wurzeln.

 

Thymian Vermehrung durch Teilung

Im Grunde genommen wird eine alte Pflanze in mehrere kleine neue Pflanzen zerteilt – die gesündesten werden eingepflanzt. Anstatt eine alte Pflanze wegzuschmeißen, kann es sich lohnen ein paar Teile der Pflanze abzunehmen. Der beste Zeitpunkt für eine Teilung ist im Frühjahr. Somit kann die neue Pflanze bereits im kommenden Jahr noch austreiben.

 

Welche Erde eignet sich für Thymian?

Der ideale Boden für Thymian zeichnet sich durch einen möglichst neutralen bis basischen pH-Wert von sieben bis acht aus. Darüber hinaus sollte der Boden, wenn möglich mager und durchlässig sein. Es ist daher nicht zu empfehlen, die Pflanze einfach so nur in humusreiche Erde zu setzen, sondern diese noch zusätzlich mit Kies und Sand zu vermischen.

Ist der pH-Wert des Bodens zu hoch, kann dies mit etwas Kalk ausgeglichen werden.

 

Wie wird Thymian richtig gedüngt?

Wie bei anderen mediterranen Pflanzen zählt vor allem Kalk zu einem wichtigen Faktor, der nicht fehlen darf. Daher sollte bereits im Frühjahr der Boden damit eingearbeitet werden. Auch frischer Kompost eignet sich für die Anreicherung im Boden.

Bei handelsüblichem Dünger sollte vor allem Stickstoff nur mit Bedacht verwendet werden. Thymian, der im Garten angepflanzt wird, braucht im Grunde genommen kaum gedüngt zu werden.

Wird Thymian im Topf gehalten, ist ein regelmäßiges Düngen notwendig. Alle vier bis acht Wochen sollte die Pflanze daher mit einem verdünnten Volldünger angereichert werden. Eine bessere Wahl ist jedoch Kräuterdünger, da dieser bereits die notwendige Zusammensetzung für mediterrane Pflanzen enthält.

Ab März oder April ist es möglich, mit der Düngung zu starten. Darüber hinaus ist es wichtig, bereits vor der Vegetationsperiode die Pflanze mit etwas Kalk zu versorgen. Ab Mitte August darf jedoch nicht mehr gedüngt werden, da sich die Pflanzen andernfalls nicht richtig auf den Winter einstellen können.



Thymian - Thymus Inhaltsstoffe und wie sie wirken!

Wichtige Inhaltsstoffe von Thymian sind:

 

  • Ätherische Öle
  • Thymol
  • Kampfer
  • Carvacrol
  • Zineol
  • Geraniol
  • Limonen
  • Linalool
  • Menthon
  • Terpinen
  • Bitterstoffe
  • Gerbstoffe
  • Flavanoide
  • Cumarine
  • Harz
  • Saponin
  • Salicylate
  • Pentosane
  • Stigmasterol
  • Beta-Sitosterol
  • Zink

Die Wirkungsweise dieser Stoffe sind:

 

  • anregend
  • antibakteriell
  • beruhigend
  • blutstillend
  • desinfizierend
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • pilztötend
  • schleimlösend
  • schmerzstillend
  • schweisstreibend
  • tonisierend

Heilwirkung von Thymian bei:

Thymian hilft bei Bronchitis, Husten, Keuchhusten, Reizhusten, Krampfhusten, Asthma, Erkältungen, 

Halsentzündung, Heiserkeit, Kehlkopfkatarrh, Luftröhrenkatarrh, Zahnfleischentzündung, 

Verdauungssystem, Verdauungsschwäche, Sodbrennen, Blähungen, Magenbeschwerden, Durchfall, 

Mundgeruch, Leberschwäche, Stoffwechsel, Rheuma, Gicht, Harnapparat, Nierenentzündung, Blasenentzündung, Blasenschwäche, Menstruationsfördernd, Menstruationsstörungen, Unterleibskrankheiten, Periodenkrämpfe, Eisprung fördernd, Geburts erleichternd, Wechseljahrsbeschwerden, NervenschwächeSchlaflosigkeit, Alpträume, Epilepsie, Kater,Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen, Gelenkschmerzen, Schwer heilende Wunden, Entzündete Wunden, Ekzeme, Schnittwunden, 

Pickel, Furunkel, Gesichtsrose, Erysipel, Gürtelrose.

 

Verwendbare Pflanzenteile von Thymian:

Die Blätter

  

Thymian Sammelzeit:

April bis Oktober

    

Beliebte Thymian Produkte:

Tee, Tinktur, Likör, Saft

 



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Zubereitung und Rezepte von Thymian

Rezept: Thymian Tee selber machen

Besonders bei einer Grippe ist es wichtig, sehr viel zu trinken. Hierfür eignet sich Thymian Tee hervorragend, da dieser das Immunsystem stärkt. Auch zum Inhalieren ist es ideal.

Benötigt wird:
1 Bund Thymian
250 ml kochend heißes Wasser

1. Wasser aufkochen.
2. Thymianzweige in einen Bund zusammenbinden und danach in eine Tasse hängen.
3. Mit heißem Wasser übergießen und für 10 Minuten ziehen lassen – wenn möglich, abdecken.
4. Anschließend den Bund herausnehmen und abseihen.

Langsam und in Schlückchen trinken – bei Bedarf mehrere Tassen am Tag.

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Rezept: Thymian Likör selber machen

Diese Mischung liefert einen besonderen mediterranen Geschmack und eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Speisen.

Benötigt wird:
20g Thymian, frisch
1 Stück Zimtrinde
250g Zucker
250ml Weingeist

1. Thymian gut abwaschen und trocken tupfen.
2. In einem Glasgefäß Zimtrinde und Kraut mit Alkohol übergießen und 10 Tage ziehen lassen. Täglich einmal umrühren.
3. Nach den 10 Tagen wird der Zucker in ungefähr 500 ml Wasser aufgekocht, durchgerührt und abgekühlt.
4. Den Sirup in den Thymian-Alkohol geben, umrühren und weitere 4–5 Tage stehen lassen.
5. Nach dieser Zeit abseihen und in mehrere kleine Flaschen abfüllen.

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Rezept: Thymian Tinktur selber machen

Kräutertinkturen besitzen einen hohen gesundheitlichen Wert und beinhalten nicht nur antibakterielle Stoffe, sondern helfen auch bei Entzündungen.

Benötigt werden:
Ausreichende Menge an Thymian
Mindestens 40% Alkohol 
Leeres Schraubglas

1. Thymian säubern und zerkleinern.
2. In eine Schraubglas füllen bis es halbvoll ist.
3. Mit Alkohol bedecken.
4. Für vier bis sechs Wochen an einem dunklen Ort aufbewahren.
5. Regelmäßig schütteln.

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Rezept: Thymian Hustensaft selber machen

Die besondere Heilpflanze hilft nicht nur bei Erkältungen, sondern besitzt zudem eine schmerzlindernde und schleimlösende Wirkung. Ein selbst gemachter Saft kann daher auch Halsschmerzen und Husten lindern.

Benötigt werden:
Entweder 100 g frischen Thymian oder 50 g getrockneten
150 g Honig
200 ml Wasser
1 Bio-Zitrone
leere Flasche

1. Kräuter werden zerkleinert und in einen Topf mit Wasser gegeben.
2. Kurz aufkochen und danach für ca. 30 Minuten ziehen lassen.
3. Auf 35° Celsius abkühlen.
4. Zitronensaft und Honig hinzugeben.
5. In Flaschen abfüllen.

Der Saft wird am besten im Kühlschrank aufbewahrt. Dort ist er für einen längeren Zeitraum haltbar.

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