Bester Kräuterdünger, Empfehlung guter Bio Kräuter Dünger

Die wertvollsten bio Kräuterdünger mit den wichtigsten Nährstoffen!

Wichtige Mikronährstoffe und Makronährstoffe eines guten Kräuter Düngers für ein gesundes Wachstum Ihrer nährstoffreichen Kräuter!

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Bester Kräuterdünger, Empfehlung guter Bio Kräuter Dünger

Die wichtigsten Bestandteile eines guten Kräuter Düngers für kraftvolle und gesunde Kräuter!

Viele Menschen lieben Kräuter. Sie sind bewährte Würzmittel in der Küche, lindern sanft viele Beschwerden und sind außerdem schön anzusehen. Frische Kräuter sind meist beliebter als getrocknete und gefrorene. Sie werden gern im heimischen Garten, in der Küche oder auf dem Balkon angepflanzt. Trotz der relativen Pflegeleichtigkeit vieler Kräuter, sollten ein paar grundlegende Dinge hinsichtlich ihrer Pflege und des Einsatzes von gutem Kräuter Dünger beachtet werden.

 

Die besten Kräuterdünger für schmackhaftes Grün

Beim Kräuteranbau auf dem Balkon oder im eigenen Garten ist nicht nur der Standort bedeutend, sondern auch der Boden und die darin enthaltenen Nährstoffe. Einige Kräuter sind meist ziemlich genügsam und brauchen nur wenig Nährstoffe in Form von gutem Kräuterdünger. Andere Kräutersorten benötigen eine höhere Nährstoffzufuhr. Man muss zwischen Kräutern im Garten und Kräutern auf dem Balkon unterscheiden, da Gartenerde den größeren Anteil an Nährstoffen enthält als Blumenerde.

 

Welche Zutaten gehören in einen guten Kräuterdünger?

Gute Kräuterdünger beinhalten die nötige Zusammensetzung von Nährstoffen, die die Pflanzen brauchen. Dazu gehören die Hauptbestandteile Stickstoff, Phosphor sowie Kalium. Bei vollwertigen Düngern mit allen drei Stoffen spricht man auch von NPK-Dünger. Daneben gibt es auch Dünger mit einzelnen Nährstoffen, die nur einen oder zwei der Komponenten beinhalten.

Für die Kräuter gibt es noch einige andere Nährstoffe, die auch für andere Pflanzen wichtig sein können. Dazu gehören Calcium, Schwefel und Magnesium. Schwefel ist nicht in erster Linie als Nährstoff für Pflanzen gedacht, sondern als Nährstoff für Mikroorganismen im Erdboden. Die Vitalität des Bodens, welche sich zum Beispiel durch Anwesenheit von Mikroorganismen bemerkbar macht, ist sehr wichtig für gesund wachsende Pflanzen.

Spezielle gute Kräuterdünger enthalten häufig auch Spurenelemente, wie Eisen, Bor, Kobalt, Chlor, Mangan, Zink, Silizium, Germanium oder Kupfer. Die Kräuter benötigen von den Spurenelementen nur kleine Anteile. Ein Mangel an Spurenelementen macht sich anhand von Mangelerscheinungen bemerkbar. Fehlt den Kräutern Bor, können sich beispielsweise bei Basilikum oder Petersilie die Blätter einrollen oder absterben. Bei einem Eisenmangel im Boden kommt es zur Eisenchlorose, die sich durch gelbliche Verfärbungen auf den Blättern bemerkbar macht.

 

Welche Kräuterdünger sind für meine Pflanzen geeignet?

Der Handel bietet eine große Auswahl an besten Kräuterdüngern an. Es gibt auch spezielle Kräuterdünger Bio Empfehlungen, die damit werben, die optimale Nährstoffzusammensetzung zu enthalten und besonders auf die Anforderungen der Kräuter abgestimmt sein sollen. Kräuter kann man allerdings nicht alle in einen Topf werfen. Kräuter aus dem Mittelmeerraum, die die Sonne lieben, wie Bohnenkraut, Lavendel oder Rosmarin haben andere Ansprüche als Kräuter, die auch problemlos im Halbschatten gedeihen. Das Risiko der Überdüngung ist bei falscher Anwendung recht hoch. Ein Übermaß an Dünger kann bei Kräutern, die Substrate mit wenig Nährstoffen mögen, zu Erkrankungen oder gar zum Absterben führen.

Die handelsüblichen besten Kräuterdünger sollten nicht im Gartenbereich eingesetzt werden. Für die Nutzung auf dem Balkon oder auf der Fensterbank sind sie aber brauchbar, vor allem wenn Kräuter in Pflanzkübeln auf dem Balkon gezogen werden und diese mehr Nährstoffe benötigen. Dabei sollten die richtige Dosierung des guten Bio Kräuterdüngers sowie die zeitlichen Abstände beachtet werden. Kräuter, die in frischer, normaler Erde großgezogen werden, sollten während der ersten 8 Wochen überhaupt nicht mit Dünger behandelt werden. Blumenerde ist immer vorgedüngt und enthält bereits einige Nährstoffe, daher würde ein weiteres Behandeln mit Kräuterdünger Bio Empfehlung zu überdüngten Pflanzen führen.

 

Bio Kräuterdünger Empfehlung für schöne Kräuter

Ein Garten mit Komposthaufen ist bereits die Bio Kräuterdünger Empfehlung schlechthin. Kompost eignet sich für alle Kräuter, die einen mittelmäßigen Bedarf an Nährstoffen haben. Beispiele sind Liebstöckel, Estragon oder Kerbel. Der Kompost sollte von guter Qualität sein, denn dieser stinkt nicht und besitzt eine dunkle Färbung.

Wer sich einen Kräutergarten oder Hochbeete anlegen möchte, sollte den Boden vor der Bepflanzung mit Kräutern gründlich vorbereiten. Der Boden kann bereits im Herbst vorbereitet werden, wenn die Aussaat im Frühling beginnen soll. Eine geeignete Kräuterdünger Bio Empfehlung ist Pferde- oder Kuhmist. Wenn der Mist gleichmäßigen den Boden eingearbeitet wird, hat er etwas Zeit zum Einziehen. Feste organische Dünger als Kräuterdünger Bio Empfehlung sind günstig für die Fauna des Bodens, wie Regenwürmer und Mikroorganismen. Kräuter, die sich auf kargen Böden wohlfühlen, wie Thymian, Rosmarin oder Lavendel, sollten nur sparsam gedüngt werden.

Eine gute Bio Kräuterdünger Empfehlung ist der Kaffeesatz. Dieses Düngemittel besitzt eine schwache Wirkung und bekämpft effektiv einige Schädlingsarten, wie Schnecken. Kaffeesatz eignet sich aber nicht für Kräuter, die Kalk mögen, zum Beispiel Salbei, Oregano oder Borretsch. Der Kaffeesatz ist ein Säurebildner und senkt bei häufiger Anwendung den pH-Wert. Bei einmaliger und sparsamer Verwendung von Kräuterdünger Bio Empfehlung wirkt er sich jedoch nicht negativ aus.

Bei besten Kräuterdüngern gilt stets, weniger ist mehr. Die Ausnahme sind Kräuter mit hohem Bedarf an Nährstoffen, wie Zitronenverbene oder Schnittlauch. Mitunter kann es notwendig sein, Böden zu düngen, die die Düngemittel schnell wieder auswaschen, zum Beispiel sandige Böden.

 

Muss ich meinen Kräutern noch Kalk zugeben?

Kräuter können nicht alle in dieselbe Schublade gesteckt werden. Es gibt sowohl Kräuter mit wenig Nährstoffbedarf und geringen Standortansprüchen als auch Kräuter mit hohem Nährstoffbedarf und intensiver Pflegebedürftigkeit. Bei der Verwendung von bestem Bio Kräuterdünger sollte auch auf den Kalkbedarf geachtet werden.

Kräuter, die im Wohnhaus oder auf dem Balkon angepflanzt werden, sollten nur vorsichtig mit einer Extraportion Kalk behandelt werden. Beim Gießen mit Leitungswasser sollte der Kalkgehalt des Wassers abgeschätzt werden. Das ist durch die Ermittlung der Wasserhärte möglich, diese wird von den jeweiligen Wasserversorgern veröffentlicht. Je höher der Härtegrad des Wassers ist, desto höher ist der Kalkanteil im Wasser.

Im Freien wird Kalk eher aus dem Erdboden gewaschen, so kann bei Kräutern, die Kalk mögen, gelegentlich eine kleine Dosis Kalk sinnvoll sein. Der pH-Wert kann durch Teststreifen schnell und zuverlässig ermittelt werden, sodass ein Kalkbedarf abgeschätzt werden kann.

Kräuter können im Gartenbeet, in der Küche oder auf dem Balkon angepflanzt werden. Sie haben einen wesentlich geringeren Bedarf an gutem Bio Kräuterdünger als selbst gepflanztes Gemüse. Doch bei den Kräutern gibt es Unterschiede hinsichtlich ihres Bedarfs an Nährstoffen, sodass einige Kräuter mehr guten Bio Kräuterdünger für ein gutes Wachstum benötigen, andere weniger.


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Die unterschiedlichen Nährstoffbedürfnisse der Kräuter

Zu den Kräutern, die einen hohen Bedarf an Nährstoffen haben zählen, Liebstöckel, Basilikum (mehrjährig), Fruchtsalbei und Borretsch. Sie wachsen besonders gut auf Böden mit hohem Gehalt an Nährstoffen und Humus.

Einen mittelgroßen Nährstoffbedarf haben Schnittlauch, Zitronenmelisse, Minze, Bärlauch, Estragon, Petersilie, Dill und Rucola.

  • Liebstöckel muss häufig gegossen werden und benötigt im Frühjahr (März oder April) sowie im Sommer (Juli) je eine Gabe von Kompost.
  • Dill kommt mit einer Gabe von bestem Bio Kräuterdünger und einer dünnen Kompostschicht im Frühling aus.
  • Koriander, Currykraut, Thymian, Gewürzsalbei und Gewürzfenchel bilden wenig Blätter aus und sind in trockenen sowie bergigen Gebieten des Mittelmeergebietes beheimatet. Sie lieben steinige und sandige Standorte und benötigen nur wenig Nährstoffe.
  • Thymian ist kaum pflegebedürftig. Er liebt Standorte mit viel Sonne sowie steinigen oder sandigen Böden mit viel Kalk.

 

Der optimale Kräuterdünger für die Küchenkräuter

Die Auswahl des besten Bio Kräuterdüngers hängt immer davon ab, welche Kräuter angepflanzt werden und wie hoch ihre Ansprüche an Nährstoffen sind.

Bei der Nutzung von Kräuterdünger Bio Empfehlung ist es wichtig, organische Mischdünger, wie Hornmehl, Kompost oder fertigen besten Kräuterdünger zu nutzen. Dieser wird in mehreren Gaben verabreicht, da einige Kräuter auf zu hohe Dosen empfindlich reagieren. Eine Gabe im Frühjahr vor dem Austrieb sowie eine weitere während des Sommers sind empfohlen. Es gibt eine Ausweichmöglichkeit zum normalen Dünger aus dem Handel, nämlich flüssige Auszüge aus Kräutern oder Kompost. Das können zum Beispiel Schachtelhalmbrühe, Beinwelljauche oder Brennnesseljauche sein.

Für nährstoffhungrige Kräuter empfehlen sich neben organischen Langzeitdüngern auch Düngerpellets oder Pellets aus Schafwolle. Die Pellets werden einfach in die Erde gemischt, wenn die Kräuter noch klein sind.

Kräuter, die in Töpfen auf dem Balkon oder auf dem Fensterbrett wachsen, benötigen häufigere Düngungen, am besten mit Kräuterdünger Bio Empfehlung, da sich die Nährstoffe wegen der engen Platzverhältnisse im Topf nicht besonders lange halten. Die optimale Versorgung mit Nährstoffen wird durch beste Kräuterdünger erreicht. Das können auch Tomatendünger sein, doch es ist darauf zu achten, dass dieser kein oder nur minimal Phosphor enthält. Phosphor wird für die Ausbildung von Blüten gebraucht, was aber bei Kräutern meist unerwünscht ist. Die Ausnahme stellen Kräuter, wie Gewürztagetes, Duftveilchen oder Kapuzinerkresse dar.

 

Wie läuft der Einsatz von bestem Bio Kräuterdünger ab?

Beim Gebrauch von Flüssigdüngern wird der beste Kräuterdünger stets direkt in den Boden eingeleitet, denn er soll nicht mit den Blättern in Kontakt kommen, da dabei das Risiko von Verbrennungen an den Blättern gegeben ist. Die Blätter sollen außerdem in der Küche verwendet werden. Die Häufigkeit von Düngungen der Topfkräuter ist abhängig von der Art der Kräuter. Kräuter mit eher geringem Kräuter mit wenig Nährstoffbedarf können alle 8 Wochen mit bestem Bio Kräuterdünger behandelt werden, Kräuter mit höherem Nährstoffbedarf, die auch häufig geerntet werden, benötigen ihre Düngergabe alle 4 bis 5 Wochen. Kräuter im Gartenbeet werden nach Bedarf gedüngt. Ist der Boden gut, ist teilweise kein guter Kräuterdünger nötig.

Bei Kräutern, welche in Töpfen gezogen werden, sollte auf die Topfgröße geachtet werden. In zu kleinen Töpfen entwickeln die Kräuter schnell Wurzelverflechtungen und dadurch können die Kräuter nur noch unzureichend Nährstoffe aufnehmen.

 

Kräuter sollten also gezielt mit gutem Bio Kräuterdünger gepflegt werden. Wenn eine Kräuterpflanze große und zahlreiche Blätter besitzt, ist häufig auch ihr Nährstoffbedarf höher. Deshalb benötigen Kräuter mit schnellem Wachstum auch in regelmäßigen Abständen eine Versorgung mit gutem Kräuterdünger.

 

Kräuter mit kleinen Blättern haben einen geringeren Hunger nach Nährstoffen, brauchen aber dennoch ab und zu guten Bio Kräuterdünger.


Es ist sinnvoll seine Kräuter nach ihrem Bedarf an Nährstoffen und Licht einzuteilen, denn das erleichtert die Arbeit im Garten sehr. Beispielsweise kann für jede Kräutergruppe ein eigenes Beet oder ein separater Topf angelegt werden.
Eine schöne und platzsparende Variante sind Kräuterspiralen.

Kräuter, die erst frisch gesät wurden, sowie junge Pflanzen sollten nicht oder nur behutsam mit gutem Bio Kräuterdünge behandelt werden.

 

Die besten Bio Kräuterdünger aus dem Handel

Kräuter sollten idealerweise genau wie Obst und Gemüse nur mit Bio Kräuterdünger Empfehlung versorgt werden. Blumendünger sollte nicht genutzt werden. Im Handel gibt es Langzeitdünger oder Flüssigdünger sowie beste Bio Kräuterdünger.

 

Guten Bio Kräuterdünger mit einfachen Zutaten selbst herstellen

Wenn Pflanzen und Nutzpflanzen mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden, danken sie es mit wunderschönen Blüten beziehungsweise leckeren Früchten. Im Handel gibt es für nahezu jede Pflanzensorte den passenden Dünger, auch Bio Kräuterdünger Empfehlung. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit weitgehend auf Chemie zu verzichten und sich preiswerte gute Bio Kräuterdünger selbst herzustellen.

Zu den wichtigsten Nährstoffen für Pflanzen und Kräuter gehören Phosphor, Stickstoff, Magnesium, Kalium, Schwefel und Kalzium. Der bequeme Weg ist die Nutzung von handelsüblichen Düngemitteln, die jedoch voller Chemie stecken und teuer sind. Besser sind beste Bio Kräuterdünger. Die Menschen bereiten seit vielen Jahrhunderten effektive und gute Bio Kräuterdünger aus Naturmaterialien selbst zu. Die sind ideal für Selbstversorger und Hobbygärtner.

Es können Extrakte, Jauche, Tee und Brühe aus Pflanzenteilen und Kräutern gewonnen werden.

  • Jauche wird meist mit Kaltwasser zubereitet. Sie beginnt nach 3 Tagen zu gären und die Wirkstoffe entfalten sich. Sie wird jeden Tag gerührt und ist nach 14 Tagen einsatzbereit. Für Jauche eignen sich Beinwell, Ackerschachtelhalm oder Unkräuter.
  • Pflanzenbrühe wird durch das Auskochen von Kräutern hergestellt und durch ein Sieb in ein geeignetes Gefäß gegossen. Die Pflanzenbrühe wird in eine Flasche abgefüllt und in verdünnter Form auf die Pflanzen gespritzt. Das dient der Abwehr von Erkrankungen und Schädlingen.
  • Für Pflanzentee werden Pflanzenteile mit kochendem Wasser überbrüht und durch ein Sieb gegossen. Sie dienen der Bekämpfung von Schädlingen und der Düngung der Blätter. Pflanzentees können auch dem Kompost zugegeben werden.
  • Für einen Kräuterextrakt werden zerkleinerte Kräuter in einen Behälter gegeben und mit Kaltwasser aufgefüllt. Nach einem Tag Ziehzeit wird der Extrakt abgesiebt. Kräuterextrakte können sofort und unverdünnt verwendet werden.

 

Organischer Dünger fördert das Leben im Boden und verbessert die Bodenstruktur. Besonders im Herbst hat sich organischer Dünger für Kräuter bewährt, da er sich über Winter teilweise zersetzt. Im Frühjahr bietet er den Kräuterpflanzen dann gute Wachstumsbedingungen. Wenn Sie in Ihrem Garten keinen Komposthaufen besitzen, greifen Sie einfach auf organischen Langzeitdünger aus dem Handel zurück. Auch diese sind bester Dünger für Kräuter und bieten die folgenden Vorteile:

  • Der Dünger wird durch Mikroorganismen im Boden langsam zersetzt und versorgt die Kräuterpflanzen langfristig mit Nährstoffen.
  • Das Leben im Boden wird gefördert und die Bodenstruktur langfristig verbessert.
  • Guter Dünger für Kräuter ist schonend für die Pflanzen, verbessert den Boden und schont die Umwelt, weil komplett auf chemische Zusatzstoffe verzichtet wurde.


Eine Bio Dünger für Kräuter Empfehlung ist die Zubereitung von eigenem Dünger auf den Komposthaufen. Um den besten Dünger für Kräuter zu erhalten, sollten Sie die folgenden Haushaltsabfälle auf Ihren Komposthaufen geben:

  • Kaffeesatz und aufgebrühte Teeblätter,
  • Bananen und Bananenschalen,
  • fein geriebenes trockenes Brot,
  • alt gewordene Gewürze, Tees, Müslis und Cornflakes,
  • verblühte Blumen und Trockenblumen,
  • Naturstreu aus Kleintierkäfigen,
  • Reste von Gemüse und Obstschalen.


Nicht auf den Komposthaufen geben sollten Sie:

  • Fleisch- und Wurstreste,
  • verarbeitete Lebensmittel mit chemischen Zusätzen,
  • Getränke oder Saucen, fertig oder aus Pulver und konservierte Milch.

 

Organische Langzeitdüngung

Vor dem Pflanzen der Kräuter sollten 60 bis 110 Gramm pro Quadratmeter, was fünf bis neun Esslöffeln entspricht, des organischen Langzeitdüngers in die obersten Schichten des Bodens eingearbeitet werden. Der Boden und die neu gepflanzten Kräuter sollten gut angegossen werden, damit das Granulat sich lösen kann. Im Herbst nach der Ernste und im Frühjahr jeweils 40 bis 70 Gramm pro Pflanze, was drei bis fünf gehäuften Esslöffeln entspricht, rund um die Pflanze in den Boden einarbeiten.

 

Kräuter mit Hornspänen düngen

Hornspäne gehören zu den organischen Düngemitteln und sind in Verbindung mit anderen organischen Düngemitteln eine Bio Kräuter Dünger Empfehlung. Hornspäne bestehen aus Rinderhörnern und - hufen und enthalten sehr viel Stickstoff. Da einige Kräuter außerdem noch viel Kalium brauchen, sind Hornspäne nur bedingt zur Nährstoffversorgung von Kräuterpflanzen geeignet und sollten nur bei der Frühjahrs Düngung und in Verbindung mit anderen natürlichen Mitteln zur Düngung eingesetzt werden.

 

Kräuter mit Kaffeesatz düngen

Kaffeesatz gewinnt als Pflanzendünger immer mehr an Bedeutung. Und fast jeder Haushalt hat Kaffeesatz zur Verfügung. Er ist leicht sauer und eignet sich daher grundsätzlich in Kombination mit organischen Dünger als guter Kräuter Dünger. Kräuterpflanzen bevorzugen einen leicht sauren Boden mit einem pH-Wert von 6. Im Kaffeesatz sind allerdings wenig andere Nährstoffe enthalten und außerdem enthält er sehr viel Stickstoff. Daher ist er als ausschließlicher Kräuterdünger weniger geeignet. Daher wird empfohlen, nur eine geringe Menge direkt an die Kräuterpflanze zu geben und den übrigen Kaffeesatz auf den Komposthaufen zu geben. Auch der kompostierte Kaffeesatz kommt den Kräuterpflanzen als guter Kräuter Dünger zugute. Zu dem Kaffeesatz sollten die Kräuter mit einem organischen Langzeitdünger gedüngt werden. Allerdings sollte die Menge dann etwas reduziert werden.

 

Kräuter mineralisch mit Blaukorn und ähnlichem düngen

Blaukorn, Flüssigdünger und ähnliche Dünger gehören zu den Mineral-Mehrnährstoffdüngern. In ihnen sind hohe Mengen an Nährsalzen enthalten, die von den Pflanzen direkt aus dem Boden aufgenommen werden. Da Kräuterpflanzen keine allzu hohen Nährstoffansprüche haben, reagieren sie bei übermäßiger Düngung mit einer unerwünscht starken Bildung von Blättern und mit weniger Früchten. Eine Überdüngung kann zudem dazu führen, dass die Nährstoffe in tiefere Bodenschichten ausgewaschen werden und das Grundwasser verunreinigt wird. Deswegen sind natürliche Dünger, die die Nährstoffe langsam freigeben eine wesentlich bessere Bio Kräuter Dünger Empfehlung.



Zusammenfassung

  1. Mist und Kompost sind guter Dünger für Erdbeeren für die Düngung im Herbst.
  2. Im Frühjahr sorgen organische Langzeitdünger für eine langfristige Nährstoffversorgung.
  3. Hornspäne und Mineraldünger sind nur in Kombination mit organischen Langzeitdünger geeignet.
  4. Kaffeesatz ist ebenso, entweder mit Kompost oder natürlichem Langzeitdünger vermischt, ein guter Erdbeeren Dünger.

Wenn es sehr trocken ist, können Erdbeeren keine Nährstoffe aufnehmen, da Erdbeeren die Nährstoffe zusammen mit Wasser über die Wurzeln aufnehmen. Daher sollten Sie vor und nach der Düngung darauf achten, dass die Erdbeerpflanzen ausreichend mit Wasser versorgt sind.

 


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