Bester natürliche Dünger, Empfehlung guter natürlicher Dünger

Die wertvollsten natürlichen Dünger mit den wichtigsten Nährstoffen!

Wichtige Mikronährstoffe und Makronährstoffe eines guten natürlichen Düngers für ein gesundes Wachstum!

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Bester natürliche Dünger, Empfehlung guter natürlicher Dünger

Die wichtigsten Bestandteile eines guten natürlichen Düngers für kraftvolle Pflanzen!

Bester natürlicher Dünger - Empfehlung für ein gesundes Pflanzenwachstum! Was gibt es bei gutem natürlichen Biodünger zu beachten?

Guter natürlicher Dünger bezeichnet alle Arten von Düngemitteln, die naturbelassen sind und demnach ohne chemische Zusätze funktionieren. Das Grundprinzip ist einfach: Um zu wachsen, braucht eine Pflanze Wasser, Mineral- und Nährstoffe. Die Erde kann diese nach einer gewissen Zeit nicht mehr hergeben und so kann mit Düngemitteln nachgeholfen werden, um dennoch gute Erträge zu haben. Organischer oder auch guter natürlicher Dünger ziehen die zum Düngen benötigten Nährstoffe aus organischen Zersetzungsprozessen. Hier entstehen die so dringend benötigten Stoffe: Stickstoff, Kalium und Phosphor in einem rein natürlichen Prozess ohne Zusätze. Die meisten handelsüblichen natürlichen Dünger bestehen aus jeweils unterschiedlichen Zusammensetzungen dieser drei Elemente. Erste Wahl sollten jedoch natürliche Dünger Empfehlung sein, die man mit natürlichen Mitteln selber machen kann.

 

Nährstoffe - Wer braucht was?

Wie schon erwähnt brauchen Pflanzen verschiedene Nährstoffe zum Heranwachsen und Gedeihen. Die wohl wichtigsten sind Phosphor, Kalium und Stickstoff. Phosphor: Es begünstigt den Stoffwechsel der Pflanze und trägt so zur gesteigerten Blütenbildung bei. Kalium: Dieser Nährstoff ist vor allem für alte Pflanzen wichtig. Er gewährleistet, dass die Pflanze weiter wächst und das Blattsterben vermieden wird. Stickstoff: Dieser Nährstoff ist für die Färbung der Blätter sowie das Pflanzenwachstum zuständig. Ohne diese Nährstoffe geht es also nicht und die Pflanze würde früher oder später sterben. Von März bis September sind deine Pflanzen mit Wachsen beschäftigt. In dieser Zeit solltest du sie mit Dünger versorgen, sodass sie alle benötigten Stoffe haben. Vor allem Zimmerpflanzen haben einen begrenzten Nährstoffspeicher in ihren kleinen Töpfen. In diesen sind die Energiereserven recht schnell aufgebraucht und müssen nachgefüllt werden, damit die Pflanze weiter farbenfroh bleibt und wächst.

 

Warum organisch, wenn es auch chemisch geht?

Weil wir nur einen Planeten haben. So einfach ist die Antwort. Statt literweise Chemikalien ins Grundwasser zu pumpen, können wir uns ein wenig nachhaltiger verhalten und auf natürliches Düngen setzen. Auch wenn es sich vielleicht zunächst nach Aufwand anhört, seine Pflanzen natürlich zu düngen, ist es doch die bessere Alternative. Denn so werden die Pflanzen auch ganz bestimmt keinen schädlichen Substanzen ausgesetzt. Und ein kleiner Tipp vorweg: Viele nützliche Abfälle finden sich schon in Ihrem Haushalt, sie müssen nur noch als guter natürlicher Dünger eingesetzt werden. Mit der natürlicher Dünger Empfehlung ist es also gar nicht so schwer auch noch etwas für die Umwelt zu tun.



Wegwerfen, das war einmal… - wie aus Resten guter natürlicher Dünger wird

Bester natürlicher Dünger kann auf eine Vielzahl an Möglichkeiten hergestellt werden. Alles was Sie für den Dünger brauchen, haben Sie schon zu Hause. Glauben Sie nicht? Na dann schauen wir uns das genauer an.

 

Kompost oder Bokashi

Auf dem Komposthaufen im Garten beginnen die natürlichen Zersetzungsprozesse und ergeben nach Monaten eine gute natürliche Dünger Alternative, die für den Garten sowie für Zimmerpflanzen verwendet werden kann, in dem sie auf die Beete aufgetragen wird. Auch ein Flüssigdünger ist aus diesem herstellbar. Einfach 250gr Kompost mit 2 Litern Wasser mischen und das Ganze für zwei Tage in der Sonne stehen lassen. Auch für Stadtbewohner und Menschen ohne Garten gibt es mittlerweile Alternativen zum Komposthaufen. In einem sogenannten Bokashi-Eimer kommen alle Küchenabfälle hinein, die im Eimer gären und einen Sud ergeben. So entsteht bester natürlicher Dünger, der über einen Hahn abgelassen werden kann.

 

Omas Hausmittelchen

Wie wir alle wissen, war zu Zeiten unserer Großeltern das Wissen um organische Alternativen noch größer. So dürfte es nicht wundern, dass aus dieser Zeit der ein oder andere bewährte Tipp und natürliche Dünger Empfehlung kommen. So kann Gemüsewasser als Flüssigdünger genutzt werden. Durch das Kochen geben die Lebensmittel Nährstoffe ans Wasser ab, die dann den Pflanzen weitergereicht werden können. Besonders eignet sich hier das Wasser von Kartoffeln. Auch getrockneter Kaffeesatz gehört nicht in den Müll, sondern ins Beet! Denn in diesem sind Kalium, Phosphor und Stickstoff enthalten, welche das Pflanzenwachstum anregen. Zudem ist es im Garten angewendet auch ein Schneckenschutz. Eierschalen können genutzt werden, um der Erde Kalk und Magnesium zukommen zu lassen. Auch abgestandenes Bier ist eine natürliche Düngemittel Empfehlung, das zudem durch seinen Hopfen- und Malzanteil Schädlinge bekämpft. Die Asche aus dem Kamin sollte nicht in den Müll, sondern in einer dünnen Schicht auf die Beete aufgetragen werden, da sie voller benötigter Mineralien ist und zudem eine natürliche Schneckenabwehr darstellt. Auch getrockneter Tee eignet sich hervorragend als Dünger, wobei hier schwarzer und grüner Tee die besten Erfolge erreichen.

 

Was die Natur so hergibt

Natürliche Düngerempfehlungen gibt es auch aus dem, was die Natur uns bietet. So kann Pferdemist und Kuhdung im Garten Wunder bewirken. Innen sollte es eher nicht verwendet werden, da der Geruch penetrant wäre. Eine Brennnesseljauche hilft als natürlicher Dünger und Läusebekämpfung. Und zu guter Letzt kann Bittersalz in der Apotheke erworben werden, welches Magnesium spendet.

 

Wer es exotisch mag - ein paar Tipps für starke Nerven

Auch alte Haare und Fuß- sowie Fingernägel geben den Pflanzen wichtige Nährstoffe und sind somit eine natürliche Düngerempfehlung. Sie sollten sehr klein geschnitten und in der Erde vermischt werden. Sie eigenen sich besonders gut als langanhaltender Dünger, da es seine Zeit braucht, bis die Nährstoffe aufgenommen sind. Und schlussendlich kann auch der eigene Urin, der mit den so dringend benötigten Stoffen Phosphor und Stickstoff angereichert ist, als natürlicher Dünger verwendet werden.

 

Die Vorteile des natürlichen Düngens

Die Vorteile eines guten natürlichen Düngers sind: Mangelerscheinungen vermeiden, das Wachstum anregen und nebenbei noch Reste sinnvoll verwerten und den Geldbeutel schonen. Zudem haben die natürlicher Dünger Empfehlungen in manchen Fällen eine Doppelwirkung in Form der Schädlingsbekämpfung.


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Zauberliste der besten natürlichen Dünger:

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